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Russin Prosteva siegt in Brand vor Paulina Wirth

Die Schrunserin Paulina Wirth wurde im FIS Riesentorlauf in Brand ausgezeichnete Zweite.
Die Schrunserin Paulina Wirth wurde im FIS Riesentorlauf in Brand ausgezeichnete Zweite. ©VOL.AT/Philipp Steurer
Brand/Schruns/Möggers/Hohenems. Mit einem überlegenen Sieg der Russin Elena Prosteva endete am Freitag der zweite FIS-Riesentorlauf in Brand. Mit 1,58 Sekunden Rückstand landete die Schrunserin Paulina Wirth auf dem zweiten Platz und erzielte damit ihre bislang beste Platzierung in einem FIS-Rennen.
Wirth auf dem Stockerl

Mit Ariane Rädler als Fünfte klassierte sich auch im zweiten Rennen eine zweite Vorarlbergerin im Spitzenfeld. Pia Schmid wurde 13, Nadine Taudes fuhr auf Rang 29.

Schon im ersten Lauf sind Vortagssiegerin Antonia Walch und Lisa Türtscher ausgeschieden, Santina Cavada konnte im zweiten Lauf ihre Nummer eins nicht nutzen, kam nicht ins Ziel.

Zufrieden waren die beiden bestplatzierten Vorarlbergerinnen mit ihren Läufen: „Mit einem zweiten Platz habe ich hier nicht gerechnet“, meinte Paulina Wirth, als Vierte des ersten Rennens musste man aber mit ihr rechnen. Ein wichtige Platzierung war der fünfte Rang für Ariane Rädler, vor allem auch in Hinblick auf ihre weitere ÖSV-Kaderzugehörigkeit.

Lob für die Veranstalter gab es von VSV-Präsident Patrick Ortlieb: „Tolle Organisation, beste Pistenverhältnisse, Brand hat sich neuerlich als sehr guter Veranstalter präsentiert.“ Vor allem die Piste war trotz des Föhneinbruchs in den beiden letzten Tagen in perfektem Zustand

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