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Rudolf-von-Ems-Preis 2012 geht nach Berlin

Johannes Everard (links) und seine Mitspielenden mit Bürgermeister Richard Amann (3. v.li), Kulturstadtrat Günter Linder (2.v.re) und Präsident Günter Bucher (ganz rechts).
Johannes Everard (links) und seine Mitspielenden mit Bürgermeister Richard Amann (3. v.li), Kulturstadtrat Günter Linder (2.v.re) und Präsident Günter Bucher (ganz rechts). ©A. Fritz/Homunculus
Hohenems - Der vom Figurentheaterfestival "Homunculus" ins Leben gerufene und von der Stadt Hohenems gesponserte "Rudolf-von-Ems-Preis" für junge talentierte Theatermacher wurde am gestrigen Mittwoch im Rahmen des 21. Homunculus Festivals zum fünften Mal vergeben.

Das im Gegensatz zum Titel “…und andere drollige Bilder” stehende, groteske Stück über Kindheit, die Zwänge der Erwachsenenwelt und die Suche nach Identität ist Gewinner des Rudolf-von-Ems-Preises 2012 in Höhe von 2.500 Euro. Namensgeber Rudolf von Ems, geboren um 1200, war ein Hohenemser Epiker, der u.a. die Werke “Weltchronik” und “Der gu(o)te Gerhart” verfasst hat, gab die Festivalleitung am Donnerstag bekannt.Der schwäbisch-britische Puppenspieler Johannes Everard (28) aus Berlin schrieb das Konzept des Siegerstückes “…drollige Bilder” und setzte mit Friedericke Miller das preisgekrönte Figuren- und Maskenspiel ohne Worte um. Konrad Hertzfeld am Kontrabass und Paula Seil am Akkordeon unterstrichen musikalisch die Szenen. Regie führte Mathias Becker, der ebenso wie die Ausführenden an der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch”, Abteilung Puppenspielkunst, studiert hat. Das aus einer abgewandelten Struwwelpetergeschichte erwachsene preisgekrönte Stück überzeugte Jury und Publikum durch spielerische Perfektion, eindringliche Szenen und intensive Körpersprache in einem reduzierten Bühnenbild.

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