Rotes Tor in Rankweil wieder ein künstlicher Eisberg

Rotes Tor in Rankweil ist wieder ein Eisberg
Rotes Tor in Rankweil ist wieder ein Eisberg ©Luggi Knobel
Klirrende Kälte und tagelange Minusgrade haben das Rote Tor zwischen dem Ortsteil Zwischenwasser und Rankweil seit vielen Jahren wieder einmal in einen regelrechten Eisberg verwandelt.
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Sehr lange Eiszapfen, klirrende Kälte und Minusgrade den ganzen Tag: Das Rote Tor in Rankweil ist seit vielen Jahren wieder einmal ein richtiger Eisberg geworden. Nicht nur die Frutz teilweise auch das Rote Tor gleicht einem Eiskristall. Bleibt es noch länger so kalt, dann werden bald die Eiskletterer vom In- und Ausland am Roten Tor in Erscheinung treten.

Der größte Bach in Rankweil ist die Frutz, ein längerer Wildbach an der Nordgrenze. Östlich der sogenannten „Fabrik“, am Übergang vom Hügelland ins Rheintal wird von der Frutz der Mühlbach abgezweigt. Seit 1846 erfolgt die Abzweigung etwas weiter oberhalb mittels eines Stauwehrs, „Rotes Tor“ genannt. Der Mühlbach wird künstlich durch Rankweil geführt und betrieb früher mal bis zu 23 Wasserkraftanlagen. Die erste Wasserkraftnutzung erfolgte schon im Jahre 1300. Das größte Kraftwerk läuft heute in der ehemaligen Spinnerei, jetzt „Fabrik“ genannt. Weiter wird der Mühlbach zur Wasserentnahme durch die Feuerwehr genutzt.

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