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"Rote Teufel" geben sich nicht geschlagen

Der Alpla HC Hard will mit Heimrecht am Freitag in der HLA-Final­serie gegen den Erzrivalen A1 Bregenz ausgleichen.

“Wir waren 68 Minuten besser und sind am Ende wieder einmal mit leeren Händen dagestanden. Mit etwas mehr Cleverness hätten wir eigentlich den Vorsprung über die Zeit bringen müssen. Doch leider hat uns in der entscheidenden Phase der “Killerinstinkt” gefehlt” – Hard-Flügelspieler Michael Jochum haderte noch Tage nach der unglücklichen 38:39-Niederlage seines Alpla HC Hard im ersten Finale der Handball-Liga Austria in Bregenz. Den Glauben an den zweiten Meister­titel in der Vereinsgeschichte nach 2003 hat der 23-jährige Flügelflitzer aber noch nicht verloren. “Wir müssen weiter an unsere Chance glauben. Natürlich stehen wir jetzt mit dem Rücken zur Wand. Doch wir haben jetzt nichts mehr zu verlieren und können eigentlich nur noch gewinnen. Diesmal müssen wir die Chance nützen”, betonte Jochum. Im Heimspiel am Freitag (Spielbeginn 20.15 Uhr) hoffen Jochum und Co. abermals auf die Unterstützung der Fans. “Es war unbeschreiblich, wie unsere Fans uns angefeuert haben. Obwohl sie zahlenmäßig in der Unterzahl waren, haben sie uns genial unterstützt”, so der Harder.

Kommt Friede zurück?

Während Jochum einen Tag nach dem Finalduell seinen Vertrag um weitere zwei Saisonen verlängerte, ist die zweite Finalbegegnung für vier “Rote Teufel” der letzte Auftritt in der Sporthalle am See. Damian Wleklak, Damian Moszczynski, Vaidas Klimciauskas und Margots Valkovskis verlassen den Verein. Manager Hansjörg Füssinger hat derweilen seine Fühler um Nachfolger ausgestreckt. Fix ist bislang nur der Bregenzer Andiy Kuzo. Heiße Kandidaten für ein Engagement sind der Lette Janis Glusaks (Kreis) bzw. die Polen Maciek Tluczynski und Tomasz Mochocki. Möglich aber auch die Rückkehr von Bernd Friede, zuletzt bei Otmar St. Gallen.

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