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Röthis verdarb Spitzenreiter DSV das Play-off-Ticket

©Ländlekicker
Ländlekicker.VOL.AT hat die Tore, besten Szenen von der 0:3-Heimniederlage von Dornbirner SV gegen die Vorderländer aufgezeichnet.

Spitzenreiter Dornbirner SV vergab den ersten Matchball

Bittere 0:3-Heimniederlage der Haselstauder gegen erstarktes RöthisDORNBIRN. Nichts wurde es für den überlegenen VN.at Eliteliga Vorarlberg Spitzenreiter Dornbirner SV sich vorzeitig das erste von zwei zu vergebenen Tickets für das Meister Play-off in der Regionalliga West zu holen. Die Haselstauder verloren überraschend hoch gegen Mittelständler Röthis mit 0:3. Der zweite Auswärtserfolg der Vorderländer geht voll in Ordnung, weil sie den Erfolgslauf fortsetzten und zu überzeugen wussten. Mit einem wuchtigen Kopfball brachte Röthis-Solospitze Marco Wieser per Kopf die Gäste nach einer herrlichen Flanke von Linus Berthold noch vor der Pause in Front (37.). In der Schlussphase erhöhten der eingewechselte Steven Lehner (80.) und Marco Sohler (83.) noch auf 3:0. Zudem leistete sich Röthis Innenverteidiger Christoph Stückler einen fälligen Strafstoß an die Querlatte zu schießen (63.). Erst zum zweiten Mal in dieser Meisterschaft gelang dem Leader kein Torerfolg. Das Sturmduo Andreas Röser (68.) und der Brasilianer Cordeiro (44./52.) konnten diesmal aus ihren guten Einschussmöglichkeiten kein Kapital darauf schlagen. „Über 90 Minuten war es einfach zuwenig um zumindest einenn Punkt zu ergattern. Der Wille und der Spielwitz wurden erstmals vermisst. In dieser Liga gibt es keinen Selbstläufer“, war DSV Sportchef Marcel Lipburger enttäuscht. „Die Effizienz war ausschlaggebend. Röthis hat seine Chancen eiskalt genützt und wir nicht. Zusätzlich haben wir 45 Minuten verschlafen“, resümierte DSV-Trainer Roman Ellensohn. Der Dornbirner SV hat immer noch drei Matchbälle sportlich um den Aufstieg in die 2. Liga zu spielen. Und wenns läuft, dann läufts: So in diesem Fall für SC Röthis: Vier Siege und ein Remis holte das Team um Spielertrainer Mario Bolter zuletzt und der Aufwind ist deutlich erkennbar. Für die Vorderländer auch wertvolle Zähler im Abstiegskampf.

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