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RLW: Vorschau 22. Runde

In der 22. Runde RLW-Runde stehen zwei Freitagssspiele auf dem Programm: Seekirchen und St. Johann sowie Neumarkt und Wattens treffen aufeinander. Anif muss zum Tabellenletzten Höchst.

TSV Neumarkt – WSG Wattens (Freitag, 19 Uhr): „Wir müssen so spielen wie gegen Dornbirn, dann ist auch gegen Wattens was drin. Die Räume eng machen und schnell kontern“, hat sich Neumarkt-Trainer Hans Hajek das Rezept für die Sensation schon bereit gelegt. Fehlen werden gegen die Tiroler Hirnsperger, Ernstbrunner und Kreuzer. „Ich hoffe auch, dass die Schiedsrichter zwischen aggressiver und unfairer Spielweise unterscheiden können, nicht so wie in der Partie gegen Anif.“

SV Seekirchen – TSV St. Johann (Freitag, 19): Beide Mannschaften brauchen im Kampf gegen den Abstieg dringend Punkte. Während die Pongauer nach zwei Startsiegen zuletzt zwei Pleiten kassierten, holte Seekirchen aus den letzten beiden Partien vier Punkte. „Wenn wir unser Spiel spielen, ist alles möglich. Es wird nicht einfach, aber auch nicht für Seekirchen“, so St. Johanns Trainer Toni Schaupper, der auf Thaler verzichten muss.

FC Höchst – USK Anif (Samstag, 16): Der Aufstiegskandidat ist gegen den Tabellenletztenm klar in der Favoritenrolle und will nach zuletzt zwei durchwachsenen Spielen endlich glänzen. Anif-Trainer Thomas Hofer muss in Vorarlberg auf Celebic, Enzenberger verzichten. Ein Fragezeichen steht hinter den Einsätzen von Zadrazil und Duhnke.

SV Austria Salzburg – FC Dornbirn (Samstag, 17): Eine Duell auf Augenhöhe erwartet am Samstag Austria-Trainer Didi Emich. „Ich habe Dornbirn gegen die Juniors in der Hinrunde gesehen, da waren sie sehr stark. Ich weiß aber wie man gegen sie Tore schießen kann“, erklärt Emich, der auf Mayer und Wührer verzichten muss. Hinter dem Einsatz von Märzendorfer steht ein Fragezeichen. Im Hinspiel mussten sich die Violetten in Vorarlberg trotz 1:0-Führung am Ende mit 2:5 geschlagen geben.

FC Wacker Amateure – Red Bull Juniors (Sonntag, 14.30): Die Juniors wollen in Tirol ihre Tabellenführung verteidigen und unter Neo-Trainer Gerald Baumgartner weiter ohne Gegentor bleiben. „Die Innsbrucker werden sicher in sehr starker Formation antreten, da wird schon der eine oder andere Spieler aus der ersten Mannschaft eingesetzt. Wir müssen noch warten, wen wir zur Verfügung haben. Heute trainieren Meilinger, Teigl, Adjei und Offenbacher mit der ersten Mannschaft. Aber: Wir wollen auch in Innsbruck was mitnehmen und das sind idealerweise drei Punkte“, so Baumgartner.

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