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Ritterleben extrem: "Kingdom Come: Deliverance" im Test

Zwischen historischer „Realness“, Bugs und gnadenlosem Gameplay: Der Ländle Gamer macht die Härteprobe in einem einzigartigen Mittelalter-Rollenspiel.

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(XB1, PS4, PC) Das tschechische Entwicklerstudio Warhorse hatte sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt und auf Kickstarter viele Unterstützer gefunden: Endlich sollten Spiele-Fans ein historisch korrektes und forderndes Ritter-Game bekommen. Die akribische Recherche merkt man dem nun erschienenen „Kingdom Come: Deliverance“ und seiner dichten Atmosphäre an. Doch immer wieder stören Kinderkrankheiten und vor allem auch grobe Technik-Fehler (besonders auf Konsole) das Spielvergnügen.

Im Video-Review verrät der Ländle Gamer ausführlich, warum dies sein härtestes Review überhaupt war und was man mitbringen muss, um mit dem Ritter-Epos Spaß haben zu können.

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