"Rita": Bush ruft Landsleute zur Flucht auf

US-Präsident George W. Bush hat am Mittwoch einen dringlichen Appell an die Bevölkerung in den vom Hurrikan „Rita“ bedrohten Gebieten gerichtet, sich auf die Flucht zu begeben. 

Die von den örtlichen Behörden erlassenen Anweisungen zur Zwangsevakuierung müssten befolgt werden, sagte Bush in Washington. Er hoffe zwar, dass „Rita“ nicht zu einem vernichtenden Sturm werde. „Aber wir müssen auf das Schlimmste eingestellt sein“, betonte der Präsident.

Die Zwangsevakuierung war zuvor für New Orleans und die texanische Stadt Galveston angeordnet worden. Im texanischen Houston appellierte Bürgermeister Bill White an alle in niedriger gelegenen Gebieten lebenden Menschen, ihr Wohngebiet freiwillig zu verlassen.

„Rita“ war zuvor am Mittwoch auf die Hurrikan-Stärke vier hochgestuft worden. Er erreicht über dem Golf von Mexiko die Wucht des Wirbelsturms „Katrina“, der Ende August New Orleans und Teile von Louisiana, Mississippi und Alabama verwüstet hatte. „Rita“ soll am Wochenende in Texas auf Land treffen, könnte aber auch gefährlich nahe an New Orleans heranrücken.

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