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Ringen: Götzis bester Jugendverein

Wie in der Bundesliga wird die nationale Ringsport­szene auch in der Jugend von den drei Hoch­burgen AC Wals, KSK Klaus und KSV Götzis dominiert.

Seit Einführung des ÖRSV-Vereinscup (in die Wertung kommen alle Mannschaftspunkte sämtlicher Meisterschaften in diesem Jahr) belegen diese drei Klubs mit einer einzigen Ausnahme immer die drei ersten Plätze. Bundesligameister Wals hatte diesmal mit 258 Punkten und 44 Zählern Vorsprung vor Klaus die Nase vorne. Lediglich zwei Punkte dahinter landete Götzis auf Rang drei. Letztere führen in der Gesamtaddition aller Punkte seit 1978 mit 5798,5 Punkten und 2,5 Zählern Vorsprung vor Wals. Mit dem Respektabstand von 475 Zählern folgt Klaus als Dritter.

Vierter Sieg für Götzis

Einen Vorarlberger Doppelsieg gab es in den Wertung um das „Rote Band“. Dabei setzte sich der KSV Götzis mit 149 Punkten und 23 Zählern Vorsprung vor dem KSK Klaus durch. Dieser wiederum verwies Wals mit fünf Punkten Vorsprung auf den dritten Rang. Für Götzis war es nach 1999, 2000 und 2006 der vierte Sieg in dieser Kategorie, in der lediglich die Mannschaftspunkte bei Nachwuchsmeisterschaften (Schüler, Kadetten und Junioren) zum Tragen kommen. Götzis-Obmann Eugen Kathan: „Wir sind zu Recht sehr stolz auf diese Auszeichnung. Der erste Rang in der Jugend spiegelt die excellente Arbeit unseres gesamten Trainerteams beim KSV Götzis. Sportwart Johannes Längle und sein Team haben eine perfekte Arbeit geleistet“, betonte der Vereinsvorstand des Traditionsklubs.

Silbermedaille für Maierhofer

Nach zwei siebten Plätzen in den letzten beiden Jahren bzw. Rang fünf 2006 bei den Kadettinnen gelang Eva-Maria Maierhofer nun der große Durchbruch. Die 19-Jährige des KSV Götzis holte sich bei den Europameisterschaften in Kosice (Svk) in der Klasse bis 72 kg die Silbermedaille. In der Vorrunde setzte sich die HLSZ-Athletin gegen Magda Petrzyk (Pol) mit 3:1 (3:1, 3:0) durch, die Russin Anastasia Shichalykinska wurde in der zweiten Runde von Maierhofer auf Schulter bezwungen. Im Kampf um Gold kam es zum Duell gegen Oksana Vashchuk, das die Ukrainerin mit 3:1-Punkten für sich entschied. „Trotz der Finalniederlage ist die Freude über die Medaille riesig“, meinte Maierhofer unmittelbar nach dem Gewinn ihrer ersten EM-Medaille.

Schwester kämpft am Mittwoch

Bereits heute ist mit Stephanie Maierhofer (67 kg) eine weitere Medaillenkandidatin im Einsatz. Die 20-Jährige besiegte am letzten Wochenende beim GP in Madrid die kandische Olympiastarterin Martine Dugrenier auf Schulter. Mit Dennys Hartmann (50 kg) und Alwin Geiger (60 kg) sind auch zwei Athleten des KSK Klaus in Kosice im Einsatz. Geiger startet im griechisch-römischen Stil am Freitag, Freistiler Hartmann ringt am Sonntag.

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