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Rheindelta-Alpe in Dornbirn eröffnet

Sängerin Hannah vom Kirchenchor Gaißau zu Gast im Stall der Alpe Sattel.
Sängerin Hannah vom Kirchenchor Gaißau zu Gast im Stall der Alpe Sattel. ©AJK
Viel Lob für ein neues Alpgebäude hörten die Vertreter der drei Rheindeltagemeinden Höchst, Fußach und Gaißau bei der Eröffnung der Alpe Sattel. Trotz Regenwetter fanden sich am 20. und 21. Juni zahlreiche Gäste auf der Alpe im Gemeindegebiet Dornbirn ein.
Eröffnungsfest der Alpe Sattel

Ein Gottesdienst in der Tenne der Alpe und musikalische Einlagen rundeten die beiden Tage der offenen Alptüre ab.

Die drei Rheindeltagemeinden haben über ihre Konkurrenzverwaltung viel Geld in die Hand genommen, um die Alpe Sattel neu zu errichten. Diese Investition von 760.000 Euro wurde beim Eröffnungsfest am Samstag gelobt. Landesrat Erich Schwärzler erinnerte daran, dass die Pflege der Alpgebiete eine wesentliche Voraussetzung für die funktionierende Landwirtschaft sowie einen blühenden Tourismus ist. Zuvor hatte bereits Pfarrer Willi Schwärzler beim Gottesdienst in der Tenne der Alpe auf den großen Wert solcher Ruhegebiete verwiesen. Dabei gestaltete der Kirchenchor Gaißau den musikalischen Teil.

1924 erworben

Der Gaißauer Bürgermeister Reinhold Eberle begrüßte als Obmann der Konkurrenzverwaltung die vielen Gäste. Er erinnerte daran, dass es nicht in erster Linie wirtschaftliche Interessen waren, die zum Neubau der Alpe Sattel geführt hatten. Sie war 1924 von den drei Gemeinden erworben worden, dieses Erbe gelte es zu erhalten. Thomas und Verena Blum kümmern sich bestens um Ziegen, Rinder, Kühe und Schweine. Ebenso gut betreut werden natürlich auch die zahlreichen Besucher, die auf der Alpe Sattel gerne zukehren. Sie schätzen selbstgemachten Geißkäse und Alpbutter.

Musikalische Begleitung

Am Samstag spielte die Bürgermusik Höchst auf der Alpe Sattel zum Frühschoppen auf, der Musikverein Gaißau gestaltete den Dämmerschoppen. Am Sonntag unterhielten bei etwas freundlicherem Wetter Rudi und die Muntermacher die Alpbesucher. Eine große Schar an Helferinnen und Helfern sorgte für gute Verpflegung.

 

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