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Ärger wegen "obszöner" Wangenküsse

Nur wenige Tage nach dem Wirbel um Hollywoodstar Richard Gere und seine öffentliche Küsse in Indien hat auch die indische Starschauspielerin Aishwarya Rai rechtlichen Ärger wegen einer angeblichen "Obszönität".  

Ein Bezirksgericht im östlichen Bundesstaat Bihar lud die 33-jährige Rai für Ende Mai zu einer Anhörung vor, weil sie sich in einem Film auf die Wange küssen ließ, wie ein Mitarbeiter des Gerichts am Samstag sagte

Ihr Schauspielkollege Hrithik Roshan und die Betreiber des Kinos, das den Film „Dhoom II“ gezeigt hatte, seien ebenfalls in Muzaffarpur vorgeladen. Das Gericht habe auch die Regierung von Bihar angeschrieben, weil sie die Aufführung des Filmes „trotz seines ’obszönen’ Inhaltes“ erlaubt habe.

Rai habe zunächst nicht auf das Schreiben des Gerichtes reagiert, teilten Regierungsmitarbeiter von Bihar in der dortigen Hauptstadt Patna mit. „Bollywood“-Star Rai hatte vergangene Woche in die berühmteste Familie der indischen Film- und Fernsehindustrie eingeheiratet. Die Hochzeit mit ihrem Schauspielkollegen Abhishek Bachchan hatte schon im Vorfeld monatelang in der Klatschpresse Wellen geschlagen. Die ehemalige „Miss World“ und der Sohn der indischen Filmlegende Amitabh Bachchan gelten als das Traumpaar von Bollywood schlechthin.

Hollywoodstar Gere hatte sich am Freitag öffentlich dafür entschuldigt, bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Neu Delhi seine indische Kollegin Shilpa Shetty auf die Wange geküsst zu haben. Ein Gericht hatte am Vortag einen Haftbefehl gegen ihn erlassen, weil es Beschwerden gegen das „obszöne“ Verhalten gegeben hatte.

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