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Rettungsschirm: Fekter entschuldigt sich bei Juncker

Fekter habe mit Juncker gesprochen und sich für ihren "Faux pas" entschuldigt.
Fekter habe mit Juncker gesprochen und sich für ihren "Faux pas" entschuldigt. ©APA
Finanzministerin Maria Fekter (V) hat mit ihrem Vorpreschen bei der Bekanntgabe der Aufstockung des Rettungsschirms von 500 auf 800 Milliarden Euro für einige Verstimmung mit Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker gesorgt.

Juncker sagte aus Verärgerung eine geplante Pressekonferenz kurzfristig ab. Fekter entschuldigte sich bei Juncker. Ihr Sprecher erklärte auf Anfrage der APA, es habe sich um “ein wahrscheinlich nicht optimales Timing” gehandelt.

Fekters Sprecher um Schadensbegrenzung bemüht

“Es ist richtig, es gab eine Verstimmung”. Andererseits habe Fekter bei ihrer Erklärung vor Journalisten auch darauf verwiesen, dass Juncker selbst die Details der konkreten Regelung bekanntgeben werde. “Wir haben keine endgültige Einigung verkündet, sondern zum Schluss auf ihn (Juncker, Anm.) verwiesen”, erklärte der Sprecher.

Die Sache sei in der Zwischenzeit allerdings ausgeräumt. Fekter habe mit Juncker gesprochen und sich bei ihm entschuldigt.

(VOL.AT)

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