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Renovierung der Pfarrkirche in Eichenberg hat begonnen

Mit einer umlaufenden Sockelsanierung samt Drainageneinbauten startete die Eichenberger Kirchenrenovierung.
Mit einer umlaufenden Sockelsanierung samt Drainageneinbauten startete die Eichenberger Kirchenrenovierung. ©Schallert
Eichenberg. Die Pfarrgemeinde Eichenberg startete mit der umfassenden Renovierung ihrer Pfarrkirche St. Bernhard. Aufgrund der finanziellen Möglichkeiten verteilt sich diese Renovierung jedoch auf vier Bauetappen, sie sollte aber im Jahre 2016 abgeschlossen sein.
Start der Kirchenrenovierung in Eichenberg

Aus der Geschichte

Das stattliche Gotteshaus stammt aus dem Jahre 1839. Mit dem Stiftsbrief vom 30. September 1842 errichtete Fürstbischof Bernhard Galura von Brixen in Eichenberg die erste Seelsorgestelle als Expositur der Pfarre Bregenz. Eigenständige Pfarrei wurde Eichenberg erst im Jahre 1873. In den letzten Jahren vor dem 150-Jahr-Jubiläum im Jahre 1992 wurde die Kirche außen und innen zum letzten Male grundlegend renoviert. Die neue Vorplatzgestaltung, ein neuer Eingangswindfang und die neue Totenkapelle ergänzten damals diese bestens gelungene Kirchenrenovierung inklusive einer beispielhaften Neugestaltung des Ortszentrums.

Notwendige Renovierungsarbeiten

Nach über 20 Jahren haben verschiedenste Witterungseinflüsse zu großen Schäden geführt, im Besonderen an der Kirchturmfassade mit dem dampfdichten Oberputz samt Anstrich sowie der Schindeleindeckung beim Zwiebelturm. Die Putz- und Schindelarbeiten am Kirchturm will man bis zum Ende des nächsten Jahres zum Abschluss bringen

Der 1. Bauabschnitt startete nun mit einer umlaufenden Sockelsanierung samt Drainageneinbauten. So wurde bereits im Rahmen diverser Vorarbeiten an drei Stellen das Fundament freigegraben, damit die Fundamentausbildung, die Sockeltiefe und die Lage der Drainage sichtbar werden. Die Pfarrkirche steht auf gewachsenem Fels. Der unter Niveau liegende Fundamentsockel ist nicht verputzt, daher kam es durch die über die Mörtelfuge aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Fundamentbereich zu Schimmelbildungen beim innenliegenden Kassettentäfer und zu Abplatzungen bzw. Rissbildungen beim vorspringenden Fundamentsockel sowie bei den Innen- und Außenputzflächen..

Kosten und Finanzierung

Die von Diözesanbaumeister Herbert Berchtold errechnete Kostenschätzung für diese erste Bauetappe der Sanierung von 2012 bis 2014 beläuft sich auf rund 350.000 Euro. Rund die Hälfte der Kosten hofft man über verschiedene Subventionen von der Gemeinde Eichenberg, Diözese Feldkirch, Amt der Vorarlberger Landesregierung und Bundesdenkmalamt abdecken zu können. Den Rest von rund 170.000 Euro muss die Pfarre über Spenden bzw. verschiedenste Unterstützungsaktionen selbst hereinbringen.

Aufruf zur Spendenaktion

Die Eichenberger Bevölkerung wurde jedenfalls bereits mit einem Pfarrbrief über die notwendige Renovierung der Pfarrkirche informiert. Dazu wurden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie jeder persönlich durch Spenden  bei der Finanzierung mithelfen kann. Auch durch eine Vielzahl an Aktionen von Pfarre, Vereinen, Gruppen und Einzelpersonen in den kommenden Monaten sollen notwendige Mittel hereingebracht werden. Dabei denkt man an ein monatliches Kirchenopfer am 1. Sonntag, Holzschlägerungen aus dem Pfarrwald, Festveranstaltungen oder die Herausgabe eines Eichenberg-Kochbuches.

Zur erfolgreichen Umsetzung dieses Sanierungsprojektes hat sich ein Renovierungsausschuss gebildet. Dazu Pfarrer Gerhard Mähr: „Unsere Vorfahren haben mit viel Mühe, Gottvertrauen und Liebe diese Kirche aufgebaut und erhalten. Es ist somit in unser aller Verantwortung, dass diese Mitte des christlichen Lebens auch den kommenden Generationen erhalten bleibt. Die schöne und wertvolle Pfarrkirche soll weiterhin den Mittelpunkt unserer Pfarrgemeinde bilden. Wir bitten um wohlwollende Unterstützung und freuen uns über jede Spende zugunsten unserer Pfarrkirche.“ Erste großzügige Spenden machen jedenfalls Mut, dass dieses Großprojekt gut über die Bühne gebracht werden kann.

 

Info: Spendenkonten bei der Raiffeisenbank Leiblachtal (Konto 100-03.810.306) oder dem steuerbegünstigten Spendenkonto „Treuhandkonto Bundesdenkmalamt, Kirchenrenovierung Eichenberg“ – IBAN: AT953743900000207373 – BIC: RVVGAT2B439“ ebenfalls bei der Raiffeisenbank Leiblachtal. Zahlscheine liegen bei der Raiffeisenbank und in der Kirche auf.

So kommt Ihre Spende an die richtige Stelle:

Ihre Spende, eingezahlt auf das „Treuhandkonto Bundesdenkmalamt, Kirchenrenovierung Eichenberg“ – IBAN: AT953743900000207373 – BIC: RVVGAT2B439 – bei der Raiffeisenbank Leiblachtal, kann im Rahmen der geltenden Steuerrichtlinien zur steuerlichen Absetzbarkeit herangezogen werden.

Achtung: Für Steuerabsetzbarkeit unbedingt den Zahlschein mit dem Empfängerkonto, IBAN AT953743900000207373 und Aufdruck „Spende an das Bundesdenkmalamt für Restaurierung der Pfarrkirche Eichenberg“, verwenden.

Alle sonstigen Spenden (ohne steuerliche Absetzbarkeit) erbitten wir auf das Konto: 100-03.810.306 bei der Raiffeisenbank Leiblachtal (BLZ 37439).

 

 

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