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Rekordjahr in der Forschung für die FH Vorarlberg

Rekordjahr in der Forschung für die FH Vorarlberg.
Rekordjahr in der Forschung für die FH Vorarlberg. ©VLK/Gerhard Wirth
Die Fachhochschule (FH) Vorarlberg hat 2017 mit einem Volumen von 4,9 Mio. Euro in der Forschung einen Rekord erzielt. 60 Prozent davon seien über Drittmittel finanziert worden, verkündeten Landeshauptmann Markus Wallner und Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink (beide ÖVP) am Dienstag in Bregenz. Insgesamt führte die FH im vergangenen Jahr 65 Forschungsprojekte durch.

Dornbirn. Erreicht wurde das mit 146 Kooperationspartnern. “An fast zwei Drittel der Projekte waren Institutionen der Region beteiligt”, strich Wallner heraus, der anwendungsorientierte Forschung als wichtigen Beitrag zur Stärkung der Vorarlberger Unternehmen und des Standorts identifizierte.

Besonders stolz zeigte sich FH-Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl über den hohen Drittmittel-Anteil in der Forschung. “Sie müssen wissen, dass Fachhochschulen ja keine grundsätzlichen Budgets für die Forschung haben. Das heißt, keiner stellt uns Mittel zur Verfügung”, erklärte Fitz-Rankl. Vielmehr müsste die FH Vorarlberg so spannende Themen als Forschungsideen präsentieren, dass Unternehmen und Institutionen bereit seien zu investieren.

Angewandte Forschung wird an der FH Vorarlberg in fünf Forschungszentren und zwei Josef-Ressel-Zentren betrieben. Die FH verfüge damit über Kompetenzen in den Bereichen Mikrotechnik, nutzerzentrierte Technologien, Prozess- und Produktengineering, Energie sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, sagte Fitz-Rankl.

(APA)

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