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Reiseverbot für englische Hooligans

Aus Sorge vor Ausschreitungen bei der Fußball-WM in Deutschland haben die britischen Behörden gegen mehr als 3.200 Hooligans ein Reiseverbot verhängt.

Die Strafe richtet sich gegen englische Fußball-Anhänger, die bereits bei früheren Gelegenheiten durch Gewalttaten auffällig geworden waren. Insgesamt sind nach Angaben des britischen Innenministeriums vom Donnerstagabend 3.286 Hooligans von der Reise zur WM ausgeschlossen.

Die polizeibekannten Gewalttäter müssen spätestens zehn Tage vor WM-Beginn ihren Reisepass abgeben und müssen sich dann während des Turniers im Juni und Juli auf dem Polizeirevier melden. Die Ausreiseverbote werden außerdem nochmals an den Grenzen überwacht. Zum Schutz vor Hooligans sollen auch bereits auf britischem Boden deutsche Polizisten im Einsatz sein. Im Gegenzug sind während der Zeit der WM auch britische Polizeibeamte in©Deutschland tätig.

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