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Rein bleibt Präsident der Wirtschaftskammer

Von WKÖ-Präsident Dr. Christoph Leitl angelobt.
Von WKÖ-Präsident Dr. Christoph Leitl angelobt. ©WKO
Feldkirch - Vorarlbergs Wirtschaftsbund-Obmann Manfred Rein (66) ist am Mittwochabend als Wirtschaftskammer-Präsident wiedergewählt worden.

Die Delegierten des Vorarlberger Wirtschaftsparlaments sprachen ihm für weitere fünf Jahre das Vertrauen aus. Auch die Vizepräsidenten wurden bestätigt. Der 66-Jährige kündigte an, sich noch intensiver unter anderem für Bildungsanliegen einsetzen zu wollen.

Weiters machte sich Rein für bessere Rahmenbedingungen für die Unternehmerschaft, den Ausbau der Infrastruktur sowie Bürokratieabbau stark. Dass Vorarlberg das stärkste Wirtschaftswachstum aller Bundesländer ausweise, das “fällt einem nicht in den Schoß – dahinter stecken Können, Mut, Innovationskraft und der Fleiß der Unternehmer sowie ihre hohe Bereitschaft zur Ausbildung und Förderung guter Mitarbeiter”, sagte Rein.

Im Präsidium stehen dem 66-Jährigen weiterhin Hermann Metzler, Josef Rupp sowie Eduard Fischer zur Seite, letzterer wird in der ersten Sitzung des Präsidiums als Vizepräsident kooptiert. Der seit Dezember 2008 als Wirtschaftskammer-Chef amtierende Rein wurde bereits von Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, angelobt.

Reins Liste – die Wählergruppe “Vorarlberger Wirtschaft” – hatte bei der Wirtschaftskammerwahl im Februar 649 von 794 Direktmandaten erreicht. Im Wirtschaftsparlament ist die “Vorarlberger Wirtschaft” mit 50 Sitzen (bisher 56) vertreten, die “Grüne Wirtschaft” mit sieben (bisher zwei). Neu mit zwei Mandaten ist der Vorarlberger Wirtschaftsverband (VWV) ins Wirtschaftsparlament eingezogen.

Wahlergebnis in Mandaten und Prozent

Vorarlberger Wirtschaft – Liste Manfred Rein: 649 Mandate, 81,74 %
Grüne Wirtschaft: 93 Mandate, 12,47 %
Vorarlberger Wirtschaftsverband: 21 Mandate,  3,65 %
Vorarlberger Tischler: 11 Mandate, 1,39 %
Vorarlberger Holzbau: 10 Mandate, 1,26 %
UNOS – Unternehmerisches Österreich: 4 Mandate, 0,63 %
Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband: 4 Mandate, 0,50 %
Unabhängiges Wirtschaftsforum: 2 Mandate, 0,25 %

Minderheitsmandate erhalten außerdem:
Vorarlberger Wirtschaftsverband: 8
Grüne Wirtschaft: 6
Unternehmerisches Österreich: 1

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