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Rehe im Vorarlberger Siedlungsgebiet: Wildökologe Hubert Schatz im Live-Talk

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Aufgrund von mangelnder Nahrung wagt sich Wild im Klostertal immer tiefer in das besiedelte Gebiet. Nun soll das Fütterungsverbot aufgehoben werden. Was dies bedeutet, erklärte Wildökologe Hubert Schatz.

Im Bezirk Bludenz sei das Wild, vor allem Rehe, so ausgehungert, dass sie sich in besiedeltes Gebiet wagen. Es sei dabei schon zu mehreren Unfällen gekommen, auch finden die Jäger verhungertes Wild. Vor diesem Hintergrund wehren sich Waidmänner gegen zusätzliche Abschussaufträge der BH Bludenz. Diese sei jedoch notwendig zur Sicherung des Schutzwaldes, zitiert der ORF Landesrat Erich Schwärzler.

Man suche nun eine der Situation angepasste Lösung. Bislang ist in Langen am Arlberg und dem Klostertal die Winterfütterung von Rotwild verboten. Aufgrund des strengen Winters wolle man dieses Futterverbot aufheben und Notfütterungen zulassen. Was dies im Detail bedeutet und wie es so weit kam, klären wir ab 14:30 Uhr mit Landes-Wildökologe Hubert Schatz.

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