Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Regierung plant kein Kopftuch-Verbot bis an die Universitäten

Kein Kopftuchverbot bis an die Universitäten geplant.
Kein Kopftuchverbot bis an die Universitäten geplant. ©APA
Regierungssprecher Peter Launsky-Tieffenthal stellte am Freitag klar, dass die ÖVP-FPÖ-Regierung kein Kopftuchverbot bis an die Universitäten plant.
Strache will Kopftuchverbot an Unis

“Der Weg der Bundesregierung ist klar. Es wird auf Basis des Ministerratsbeschlusses von dieser Woche ein Gesetz über ein Kopftuchverbot an Kindergärten und Volksschulen ausgearbeitet”, erklärte Launsky-Tieffenthal gegenüber der APA.

Dazu werde vom Bildungsminister, der Frauenministerin und der Integrationsministerin ein entsprechendes Gesetz vorbereitet. “Mit diesem Gesetz soll die Diskriminierung junger Mädchen bereits im Kindesalter beseitigt und mehr Chancengleichheit hergestellt werden. Dabei handelt es sich ausschließlich um eine gesellschaftspolitische und integrationspolitische Maßnahme und nicht um ein religiöses Motiv. Die Behauptung mancher, dass damit auch ein Verbot der Kippa ansteht, ist falsch und steht nicht zur Debatte”, so Launsky-Tieffenthal.

Strache für Ausweitung des Kopftuch-Verbots

Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) hatte zuvor auf “Servus TV” erklärt, dass er wie in der Vergangenheit nach wie vor für eine Ausweitung des Kopftuchverbots auf den gesamten öffentlichen Schulbereich bis hin zu den Universitäten und den öffentlichen Dienst sei. Was jetzt komme, sei ein erster Schritt.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Politik
  • Regierung plant kein Kopftuch-Verbot bis an die Universitäten
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen