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Red Bull Salzburg ist Meister

Red Bull Salzburg hat sich mit einem 2:2 im Heimspiel gegen die Wiener Austria am Samstag nach 31 Runden den Meistertitel in der Fußball-Bundesliga gesichert. Wacker Tirol und der SCR Altach trennten sich 1:1. Bilder


  • Premiere für Red Bull und Mateschitz
  • Trap auch mit 68 noch unter Strom
  • Steckbriefe der Salzburg-Startrainer

  • Salzburg hat bereits fünf Runden vor dem Saisonfinish den ersten Meistertitel der Red-Bull-Ära eingefahren. Mit einem 2:2 gegen die Wiener Austria holten die Mozartstädter den insgesamt vierten Titel nach Salzburg. Alexander Zickler (2.) und Niko Kovac (66.) sorgten vor 18.500 Zuschauern in Wals-Siezenheim für den entscheidenden Punkt. Milenko Acimovic hatte den entthronten Champion mit einem Doppelpack (30., 36.) zwischenzeitlich sogar in Führung geschossen.

    Möglich wurde der Titel auch durch das 1:3 vor Verfolger SV Mattersburg gegen Sturm Graz. Das Team um Star-Trainer Giovanni Trapattoni, der mit Schlusspfiff seinen 20. Titel als Klub-Trainer feierte, weist nun 19 Punkte Vorsprung auf die Burgenländer auf. Die große Meisterparty steigt in Salzburg erst nach dem letzten Saison-Heimspiel am 20. Mai gegen Rapid, dann wir auch der Meisterteller der Bundesliga offiziell überreicht.

    Tirol und Altach trennten sich 1:1
    Der FC Wacker Tirol und der SCR Altach haben sich am Tivoli-Neu mit einem verdienten 1:1-Unentschieden getrennt. Die Innsbrucker beendeten damit zwar die Serie von zuletzt sechs Niederlagen in Serie, blieben aber schon zum 14. Mal hintereinander ohne Sieg. Für die auswärtsschwachen Altacher war es erst der fünfte Punktgewinn im Frühjahr.

    Die Innsbrucker starteten ambitioniert, Hölzl (7.) und Schrott (9.) ließen aber die ersten Möglichkeiten auf die Führung aus. Auf der anderen Seite waren die Altacher an Effizienz nicht zu überbieten. Leonardo bediente den am 16er völlig freistehenden Dorta, der unhaltbar für Wacker-Goalie Planer einschoss (20.). Der nach Verletzungspause wieder in der Startelf stehende Jerzy Brzeczek gab den Assist zum Ausgleich (31.). Der Pole spielte Solospitze Aganun den Ball in den Lauf, Altach-Verteidiger Puljiz attackierte zu lasch, worauf der Nigerianer von der Strafraumgrenze das Leder zum 1:1 unter die Latte knallte. Bis auf die Tore waren die ersten 45 Minuten aber vor allem durch ein Mittelfeldgeplänkel beider Teams geprägt. Nach Seitenwechsel war die Partie weiterhin hart umkämpft. Bei dem heimschwächsten Team der Liga scheiterte Kolousek an Krassnitzer, auf Seiten der Vorarlberger sorgte ein Pfister-Kopfball für Gefahr (68.). In der Schlussphase ging es dann ständig hin und her. Mattle mit einem Kopfball und Schoppitsch mit einem Heber verabsäumten es aber genauso wie Tirols Aganun, der kläglich an Krassnitzer scheiterte und Saltuari, der den “Matchball” in der 92. Minute am langen Eck vorbeischoss, eine Entscheidung herbeizuführen.

    Ergebnisse der 31. Runde in der T-Mobile Fußball-Bundesliga:
    Sturm Graz – SV Mattersburg 3:1 (2:0)
    FC Wacker Tirol – SCR Altach 1:1 (1:1)
    FC Pasching – GAK 3:0 (0:0)
    Salzburg – Austria Wien 2:2 (1:2)
    Rapid Wien – SV Ried 5:2 (3:1)

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