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"Red Bull muss Klien behalten"

Mit Hans-Joachim Stuck hat Christian Klien einen neuen Fürsprecher. Der ehemalige deutsche Formel-1-Rennfahrer und Premiere- Kommentator macht sich für die weitere Karriere von Klien in der Königsklasse stark.

Red Bull Racing habe einen guten Riecher, wenn man weiter am 22-Jährigen festhält: “Ich habe mich erst kürzlich mit Dietrich Mateschitz unterhalten und ihm gesagt, dass Klien bei Red Bull bleiben muss und noch eine Chance verdient”, so der 54-jährige Stuck. “Denn ich glaube, er hat das Zeug für die Formel 1.”

Sein Können stellte der Hohenemser auch beim Wohltätigskeits-Kartrennen in Cartagena unter Beweis. Zusammen mit Red-Bull-Kollege Tonio Liuzzi dominierte er das “Race of Stars” zu Gunsten von Juan Pablo Montoyas Kinderhilfe. Vor 10.000 Zuschauern und bei Temperaturen von 40 Grad krachte es gleich im ersten von zwei Umläufen. Ex-Indy-Sieger Helio Castroneves schob Pole-Mann Dan Wheldon an, in einer Kettenreaktion blieb das halbe Feld, darunter auch Klien, auf der Strecke. Montoya gewann vor Pedro de la Rosa, Liuzzi wurde bei seiner gewagten Aufholjagd Opfer seines Tempos und schied ebenfalls aus. Dafür drehte der Italiener in Lauf zwei auf, dem Ex-Kart-Weltmeister konnte nur Klien folgen. Der auf Rang drei hinter den Red-Bull-Piloten platzierte de la Rosa holte sich mit Rang zwei die Gesamtwertung mit 17 Punkten vor Montoya (15); Klien, Liuzzi, Roger Yasukawa und Wheldon kamen auf 12 Zähler. Dahinter klassierten sich Castroneves (10), Antonio Pizzonia (8) und Christijan Albers (6).

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