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Razzien gegen Getreide-Händler

Experten der EU-Kommission haben Razzien gegen Getreide-Großhändler wegen des Verdachts auf illegale Preisabsprachen durchgeführt. Wie die EU-Kommission mitteilte, wurden unangemeldete Kontrollen in zwei EU-Staaten unternommen.

Um welche Länder es sich handelt, teilte die EU-Behörde nicht mit. Nach Auskunft der Bundeswettbewerbsbehörde in Wien haben in Österreich keine solchen Razzien stattgefunden.

Die beiden nationalen Wettbewerbsbehörden sind nach Angaben der EU-Kommission in die Untersuchung einbezogen gewesen. Die EU-Kommission hat nach eigenen Angaben Grund anzunehmen, dass die in der EU geltenden Kartellvorschriften von den Großhändlern verletzt wurden. Bei den gehandelten Produkten gehe es um Getreide und andere für den menschlichen Verzehr bestimmte Agrarprodukte sowie um Tierfutter.

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