Razzia gegen Menschenhandel: 528 Festnahmen in britischer Sexbranche

Die britische Polizei hat bei einer Großrazzia gegen den Menschenhandel in der Sexbranche mehr als 500 Verdächtige festgenommen. Rund 170 Opfer, darunter auch Kinder, seien in England, Wales und Schottland befreit worden.

Die sechs Monate lange Operation richtete sich vor allem gegen den Handel und die Zwangsprostitution von Frauen und Kindern.

Die meisten Opfer kamen demnach aus China, Südostasien und Osteuropa. Unter ihnen waren ein Dutzend Kinder, das jüngste 14 Jahre alt. Frauen, die von Menschenhändlern gefasst werden, können von ihren Zuhältern nach Polizeiangaben zu Sex mit bis zu 40 Männern pro Tag gezwungen werden. Die Polizei hatte während der “Operation Pentameter Two” hunderte Bordelle, “Massagesalons” und Privathäuser durchsucht und 528 Verdächtige festgenommen.

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