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Rassistische Tweets gegen Obama

Obama erfreut sich auf Twitter nicht nur seiner Beliebtheit.
Obama erfreut sich auf Twitter nicht nur seiner Beliebtheit. ©Geocommons/Twitter
Obama ist der erste (wieder)gewählte schwarze Präsident der USA. Für viele ist das ein Zeichen für eine neue Zeit, doch nicht für alle. So gab es nicht wenige rassistische Tweets seit der Wiederwahl.
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Barack Obamas Wiederwahl wurde vor allem im Internet abgefeiert, sein Siegesbild brach alle Twitterrekorde. Doch auf Twitter tummeln sich nicht nur Freunde des ersten afroamerikanischen Präsidenten. Seit dem 6. November ließ so mancher Amerikaner seiner Wut und Hass freien Lauf, dank der scheinbaren Anonymität auch auf Twitter. Die Webseite geocommons.com erstellte nun eine Karte, auf der die verschiedenen Hass-Tweets verzeichnet sind. Ermittelt wurden Nachrichten mit eindeutig rassistischem Inhalt. Die Herkunft der Tweets (Twitter-Nachrichten) kann durch die Geodaten der genutzten Geräte ermittelt werden, dies nutzte die Seite zur Erstellung der US-Karte.

Vorreiter: Alabama und Mississippi

Je grüner ein Land auf der Karte erscheint, desto mehr rassistische Tweets stammen von dort. Die roten Punkte zeigen die einzelnen Tweets an. Wenig überraschend sind die beiden grünsten Länder, Alabama und Mississippi, fest in republikanischer Hand. Doch auch die eher demokratischen Bundesstaaten rund um den großen Seen können in Sachen rassistischen Tweets mit so manchem ehemaligen Mitglied der Konförderation mithalten.

Grundsätzlich fallen republikanisch dominierte Bundesstaaten negativ auf, vor allem Georgia, South Dakota und Utah. Eine Ausnahme scheint der mittlere Westen rund um Wyoming zu sein, hier wird kein einziger rassistische Tweet angezeigt. Damit ist es dort sogar ruhiger als in den durch und durch demokratischen Staaten an der Ostküste oder Kalifornien.

Rassismus immer noch Problem

Obama mag zwar wiedergewählt worden sein, doch bleibt der Rassismus in der USA auch weiterhin ein großes Problem. Vor allem Mississippi fiel diese Woche mit dem Vorfall an der “Ole Miss” negativ in der amerikanischen Berichterstattung auf.

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