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Rang 5 für ÖSV-Biathleten bei WM-Start

Starke Leistung auch von Landertinger
Starke Leistung auch von Landertinger
Österreichs Biathleten sind mit einer starken Vorstellung in die WM in Oslo gestartet. Das österreichische Quartett belegte am Donnerstag in der Mixed-Staffel am Holmenkollen Rang fünf. Dunja Zdouc, Lisa Hauser, Simon Eder und Dominik Landertinger begingen insgesamt nur drei Fehlschüsse. Auf eine Medaille fehlten dennoch 52,7 Sekunden. Den Titel holte sich Frankreich vor Deutschland und Norwegen.


Hauser und Landertinger blieben fehlerfrei. Auch Eder überzeugte mit nur einem Nachlader stehend und einer starken Laufleistung. Der Salzburger brachte das ÖSV-Team vom 15. auf den siebenten Zwischenrang nach vorne. “Der eine Nachlader ist schade, hat aber nicht viel Zeit gekostet”, meinte Eder, der sich wie Landertinger schon im Sprint am Samstag Medaillenhoffnungen machen darf.

Schlussläufer Landertinger hatte die jüngste Weltcup-Station in den USA zugunsten einer längeren WM-Vorbereitung ausgelassen. Das dürfte sich bezahlt gemacht haben. Der Ex-Weltmeister holte noch zwei Ränge auf. “Das war ein super Rennen, eigentlich perfekt”, sagte Landertinger. “Ein fünfter Gesamtrang ist ein guter Einstieg. Wenn ich diese Leistung auch in den Einzelrennen bringe, ist da auch einiges möglich.”

Die Sprints sind bereits richtungsweisend, werden über die 7,5 km (Damen) bzw. 10 km (Herren) doch auch die Ausgangspositionen für die Verfolgung ermittelt. Auch Hauser ist nach dem gelungenen Auftakt zuversichtlich. “Mein Rennen war super und am Schießstand konnte ich schnelle und sichere Serien abliefern. Das gibt mir Selbstvertrauen für die kommenden Rennen”, erklärte Österreichs stärkste Dame.

Am Ende fehlten dem ÖSV-Team 1:07,1 Minuten auf den Weltmeister. Anais Bescond, Marie Dorin Habert, Quentin Fillon Maillet und Superstar Martin Fourcade bescherten Frankreich die zweite Mixed-Goldmedaille nach 2009. Im Finish hielt der vierfache Gesamtweltcup-Sieger Fourcade den Deutschen Simon Schempp um 4,3 Sekunden auf Distanz. Wie Schempp mit einem Nachlader vergab auch der Norweger Tarjei Bö die Siegchance im letzten Schießen.

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