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Raiffeisenlandesbank Vorarlberg mit deutlich besserem Geschäft im Halbjahr

EGT stieg von 2,4 auf 9,5 Mio. Euro - Betriebsergebnis von 4,9 auf 10,1 Mio. Euro.
EGT stieg von 2,4 auf 9,5 Mio. Euro - Betriebsergebnis von 4,9 auf 10,1 Mio. Euro. ©Raiffeisenlandesbank Vorarlberg
Die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg (RLBV) hat im ersten Halbjahr 2023 ein deutlich besseres Geschäft gemacht als im Jahr davor.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) wurde auf 9,5 Mio. Euro (30. Juni 2022: 2,4 Mio.) beinahe vervierfacht, das Betriebsergebnis auf 10,1 Mio. Euro (30. Juni 2022: 4,9 Mio.) mehr als verdoppelt. Der Halbjahresüberschuss nach Steuern betrug 4,7 Mio. Euro (30. Juni 2022: 1,5 Mio.), informierte die Bank am Dienstag.

Nachfrage nach Sparbüchern steigt

RLBV-Vorstandsvorsitzender Michael Alge zeigte sich zufrieden und sprach von einer gesunden Entwicklung. Das Umfeld bleibe herausfordernd, wies Alge auf die schwächelnde Nachfrage nach Krediten von Privatkunden hin. Die Summe der vergebenen Kredite blieb mit einem Volumen von rund 1,9 Mrd. stabil. Viele Vorarlberger legten auf Basis steigender Zinsen aber auch wieder Geld auf die Seite. "Die Nachfrage nach unseren digitalen Sparbüchern steigt immer mehr", sagte Alge. Auch das Interesse an Wertpapieren bleibe hoch. Die Verbindlichkeiten der Bank wuchsen um 143,3 Mio. Euro auf 861,6 Mio. Euro an, was im Vergleich zum Jahresende 2022 ein Plus von 20 Prozent bedeutete. Besonders stark legten die gebundenen Einlagen zu - von 253,2 Mio. Euro per Jahresende 2022 auf 431,5 Mio. Euro per 30. Juni 2023.

(APA)

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