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Radballweltelite in Höchst

Bereits traditionell ist zwei Wochen nach den Weltmeisterschaften die Radball-Weltelite in Höchst zu Gast. Es geht noch um die Startplätze für das Weltcupfinale am 7. Februar 2004 in Ailingen.

Mit den Schweizern Looser/Jiricek und den Hausherren Lubetz/Schneider sind zwei der drei Medaillengewinner von Schiltigheim am Start. Einzig die Weltmeister aus Tschechien, Hdrlicka/Berger, werden nicht am Start sein. Für die WM-Dritten aus Höchst geht es darum, sich noch für das Weltcupfinale zu qualifizieren. „Notwendig dafür ist der Aufstieg in die Zwischenrunde, dann sollte die Sache gegessen sein“, so Andi Lubetz.

Härteste Konkurrenten in Gruppe zwei sind die Tschechen Smid/Skotak und die WM-Fünften Belgien. Das Finale in Ailingen im Visier hat auch das zweite Team des Gastgebers mit Simon König/Dietmar Schneider. Sie gehen mit der Empfehlung des ersten Weltcupsiegs vor einer Woche in Mücheln ins Rennen. Außenseiterchancen auf das Finalticket besitzen aber auch die Lustenauer Kainz/Türtscher.   

Abschied von „Schalli“
Der gastgebende RC Höchst nutzt das perfekte Umfeld aber auch dazu, sich vom erfolgreichsten österreichischen Radballer der Gegenwart zu verabschieden. Der „Mister Radball“ Marco Schallert wird ein halbes Jahr nach Beendigung seiner aktiven Karriere noch einmal aufs Rad steigen. Gemeinsam mit seinen Erfolgspartnern Reinhard und Dietmar Schneider wird der 32-Jährige ab 18.15 Uhr ein Juxspiel gegen seine langjährigen Weggefährten King/King, Bossart/Kern und Fontain/Benzer bestreiten.

Link zum Thema:
Radball-Weltcup in Höchst

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