Rad-Heimrennen nicht in Bestbesetzung

Rankweil und Götzis sind am Wochenende Schauplatz der Radasse.
Rankweil und Götzis sind am Wochenende Schauplatz der Radasse.
Rankweil. „Wir können und werden die beiden Heimrennen nicht mit der stärksten Mannschaft bestreiten, die junge Generation soll nun Verantwortung übernehmen“, sagte Thomas Kofler,

Teammanager des heimischen Profi-Radrennstall von Vorarlberg-Corratec kurz vor dem Rankweiler Kriterium am kommenden Samstag, 1. August, um 18 Uhr, rund um den Liebfrauenberg und dem sonntägigen Volksbank-Vorarlberg-Grand Prix mit einem Rundstreckenrennen im Raum Götzis und des Vorderlandes (Start 11 Uhr in Götzis). Acht Fahrer des achtzehnköpfigen Vorarlberg-Corratec-Radprofiteam sind zur gleichen Zeit bei der stark besetzten Dänemark Rundfahrt dabei. Die Aushängeschilder Rene Haselbacher, Rene Weissinger, Wim von Huffel, Sebastian Siedler, Alexander Gufler, Andreas Dietziker und Andrea Capelli sind in Rankweil daher nicht am Start. Allerdins ist es wohl ein Novum für den Rankweiler Klassiker Rund um den Liebfrauenberg, dass gleich acht Ländle-Fahrer mit von der Partie sind. Neben den Profis Harald Morscher, Philipp Ludescher, Mathias Brändle, Patrick Ladner und Dominik Brändle ist das Rankweiler-Trio Daniel Braitsch, Clemens Pozetti und Bernd Sonderegger im 83-köpfigen umfassenden Teilnehmerfeld beim Rennen in Rankweil am Start. Mit den Sprintkönigen Werner Riebenbauer, Peter Pichler und Harald Starzengruber hat auch ein starkes Trio um den Kriteriumssieg in Rankweil ihre Nennung abgegeben. Das qualitativ gute Tschechische Quartett Peter Lechner, Josef Soukup, Tomas Hruby und Michal Kesl wird um den Tagessieg ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Ö-Tour-Etappensieger Jan Barta (Cz) ist ein prominenter Starter unterhalb der Liebfrauenkirche, wird aber eher am Sonntag im Götzis ganz vorne erwartet. Das heimische Profi-Radteam Vorarlberg Corratec wird nach den Heimrennen die Hamburg-Classics und einige Eintagesrennen in Frankreich und Italien bestreiten. Natürlich will man auch einige Fahrer zur Straßen-Weltmeisterschaft Ende September nach Mendrisio entsenden. Derweil hat Vorarlberg-Teammanager Thomas Kofler schon die Planungen für die Saison 2010 aufgenommen. Vorarlberg, insbesondere Dornbirn soll als Etappenzielort bei der Österreich-Rundfahrt fix im Rennkalender aufscheinen.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Rad-Heimrennen nicht in Bestbesetzung
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen