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Qualität aus Vitoria

Von DKW und Audi wurden die ersten Transporter gebaut. Und so zählt das Werk Vitoria im spanischen Baskenland mit einer Geschichte von 51 Jahren zu den erfahrensten Transporterwerken Europas.

Vor etwa 20 Jahren wurde es von Mercedes übernommen. Heute ist das Werk das modernste seiner Art: Zum Serienanlauf des aktuellen Mercedes- Benz Vito und des Viano im Jahr 2003 in seiner Größe auf 595.000 m2 verdoppelt und komplett umgebaut, ist es beispielhaft für eine moderne Fertigung von Transportern und Großraumfahrzeugen mit einer Qualität auf hohem Niveau in beiden Baureihen. Darüber hinaus bedeutet das Werk mit seinen rund 3700 Mitarbeitern einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor in der Region.

Alles vor Ort

Sowohl der Rohbau als auch die Lackierung und die Endmontage wurden jeweils in ihrer Fläche etwa verdoppelt und komplett neu strukturiert. Im Vordergrund stand neben einer hohen Fertigungsqualität vor allem die Logistik, die bedingt durch die enorme Modellvielfalt von Vito und Viano sowie einer Erhöhung der Kapazität, besondere Anforderungen stellte. So laufen Vito und Viano gemeinsam durch die Produktion, die von modernsten Maschinen und einer ausgefeilten Belieferung gekennzeichnet ist.

Etwa 80 Prozent der benötigten Teile werden zeitgerecht just in time oder sogar just in sequence exakt in der Reihenfolge der produzierten Fahrzeuge zugesteuert. Dies unter der Erschwernis, dass die Zahl der möglichen Modellvarianten die der Jahreskapazität des Werks von 100.000 Fahrzeugen übertrifft. Eine große Rolle spielt dabei der Industrie- Park (I-Park) von sechs Zulieferfirmen auf dem Werksgelände. Hier entstehen umfangreiche Module, die auf kurzem Wege direkt an die entsprechende Station in der Produktion geliefert werden.

Präzision

Der Rohbau von Vito und Viano ist zu 93% automatisiert und arbeitet mit modernsten Verfahren wie Lasertechnik zum Schneiden und Schweißen. Aus mehr als 400 Teilen besteht die Rohkarosse eines Vito oder Viano, das verlangt Präzision: Die Produktionsroboter arbeiten mit einer Wiederholgenauigkeit von maximal 0,2 mm Abweichung von der Vorgabe.

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