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Psycho-Duell um den WM-Titel

Kampfansagen und Sticheleien: Michael Schumachers Abschiedstournee in der Formel 1 wird vor den letzten drei Rennen zum Psycho-Duell mit Weltmeister Fernando Alonso und dessen Rennstall Renault.

Vor dem Großen Preis von China am Sonntag in Shanghai sind die Titelverteidiger verbal in die Offensive gegangen. “Über seine Karriere hinweg hat es einige Fälle gegeben, in denen Michael nicht sein Potenzial ausschöpfen konnte, wenn er unter Druck stand. Und ich denke, der Druck ist größer als je zuvor in diesen letzten drei Rennen”, sagte Renault-Chefingenieur Pat Symonds. Sollte es nicht klappen, gebe es diesmal nicht wie in Schumachers Karriere bisher ein “nächstes Jahr”, in dem er den Misserfolg wettmachen könne. Denn nach dieser Saison ist für den Ferrari-Piloten Schluss in der Formel 1. Fernando Alonso betonte: “Wir sind sicher, dass wir es schaffen werden. Die Motivation im Team ist größer denn je.” Allerdings räumte der jüngste Champion in der Formel-1-Geschichte bezüglich seines bevorstehenden Wechsels zu McLaren-Mercedes auch ein, dass die “Liebe zu Renault erloschen” sei. ”Man sollte sich auf dem Höhepunkt trennen.”

Dementsprechend heiß ist Schumacher auf seinen achten Titel, dennoch bewahrt der Stratege am Steuer einen kühlen Kopf. “Wir haben alle Möglichkeiten, die WM noch für uns zu entscheiden. Wir können uns gute Hoffnungen machen”, sagte der 37-Jährige vor seinem 248. Grand Prix an diesem Sonntag in Shanghai (08:00 Uhr MESZ). Die zwei Punkte Rückstand, die Schumacher nach seiner dreimonatigen Aufholjagd – nach dem Rennen in Montreal war er noch 25 Punkte zurückgelegen – noch auf Alonso (108) aufweist, seien zu schaffen.

Michael Ammermüller Freitag-Pilot von Red Bull Racing
Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Christian Klien und der Beförderung von Robert Dornboos vom Test- zum Grand-Prix-Piloten hat Red Bull Racing einen neuen Freitags-Fahrer nominiert. Bei den kommenden beiden Rennen in China und Japan wird der deutsche Nachwuchspilot Michael Ammermüller im Cockpit sitzen. Ammermüller, der in Jerez erfolgreiche Tests absolviert hat, ist ein Produkt des Red-Bull-Junior-Programms.

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