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Projekte der Hoffnung

©Erwin Moosbrugger
Egg. Im Rahmen der „Projekte der Hoffnung" kam mit Michael Succow ein Träger des Alternativen Nobelpreises an das BORG Egg. Succow wurde „für sein beispielhaftes Engagement zum Schutz wichtiger Ökosysteme und Areale von außergewöhnlichem ökologischen Wert für künftige Generationen" ausgezeichnet. Seit Schulanfang setzten sich am BORG Egg interessierte Jugendliche in den Wahlpflichtfächern Geschichte, Geographie, Biologie und Bildnerische Erziehung mit Fragen des Naturschutzes auseinander. Die Ergebnisse dieser „Forschungen" wurden in einer Ausstellung zusammengetragen. Dabei wurde thematisch der Bogen auch nach Vorarlberg gespannt.

Das BORG Egg ist bereits zum dritten Mal als Kooperationspartner der „Projekte der Hoffnung” dabei. „Jugendliche wünschen sich, dass mit den Ressourcen achtsam umgegangen wird, sie haben ein klares Bewusstsein dafür, wo Ausbeutung passiert und die Rechte der Menschen mit Füßen getreten werden”, betonte Koordinator Mag. Johannes Dorner. Bei seinem Besuch zeigte sich Nobelpreisträger Succow von dem Engagement der Schüler und Lehrer beeindruckt. Persönliche Gespräche, Vortrag und Diskussion gaben den Jugendlichen Einblicke in das Leben eines Mannes, der seit Jahrzehnten für die Natur und Lebewesen kämpft. Mag. Monika Kubesch-Fuchs, Mag. Susanne Greber-Germann, Mag. Margit Markowitz und FOL Michael Hirtenfeld haben mit interessierten Schülern das Projekt im Unterricht erarbeitet.

Erwin Moosbrugger

Pfister 925, 6863 Egg, Austria

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