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Projekt aus Vorarlberg für Klimaschutzpreis nominiert

Das Gebäude wurde im August 2010 in nur 3 Tagen aufgebaut. Das Holz dafür stammt aus dem Wald des Bauherren Martin Brunn.
Das Gebäude wurde im August 2010 in nur 3 Tagen aufgebaut. Das Holz dafür stammt aus dem Wald des Bauherren Martin Brunn. ©Martin Brunn
Aus knapp 300 Einreichungen zum Österreichischen Klimaschutzpreis 2011 sind 16 hochkarätige Projekte in vier Kategorien für die Endrunde nominiert – eines davon aus Vorarlberg.

Ab 17. Oktober starten die Projektpräsentationen im ORF-Servicemagazin „Konkret“ und die Publikumsabstimmung. Der nationale Wettbewerb der besten Klimaschutz-Projekte, der von Lebensministerium und ORF veranstaltet wird, geht damit in seine spannendste Phase.

Knapp 300 Bewerberinnen und Bewerber aus allen Bundesländern haben ihre Konzepte und Ideen für aktiven Klimaschutz zum Österreichischen Klimaschutzpreis 2011 eingereicht. Unternehmen, Organisationen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen waren eingeladen, ihre innovativen Projekte und Beiträge für den Klimaschutz in vier Kategorien einzusenden. Von 17. Oktober bis 11. November werden nun die 16 nominierten Projekte im ORF-Servicemagazin „Konkret“  und auf www.klimaschutzpreis.at präsentiert und stellen sich der Bewertung durch das Publikum. Eines der nominierten Projekte stammt aus Vorarlberg: Der Vorarlberger Martin Brunn konnte die Jury mit seinem zukunftsträchtigen Projekt „Vom Altbau zum Plus-Energie Haus“ überzeugen.

Publikumsabstimmung per Telefon und online

Das ORF-Servicemagazin „Konkret“ stellt ab 17. Oktober vier Wochen lang jeweils von Montag bis Donnerstag die vier nominierten Projekte einer Kategorie vor. Mit einer Zusammenfassung am Freitag startet die Publikumsabstimmung. Alle sind dazu eingeladen, entweder unmittelbar nach der Freitag-Sendung telefonisch oder bis 15. November online auf www.klimaschutzpreis.at für ihre Favoriten zu stimmen. Dann werden die Bewertungen der Jury mit den Publikumsstimmen zusammengeführt und so die vier Siegerprojekte ermittelt. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an dieser Abstimmung wird ein attraktiver Preis verlost, der von der Siemens AG Österreich zur Verfügung gestellt wird.

Nominiertes Projekt aus Vorarlberg

Eines der 16 nominierten Projekte für den Österreichischen Klimaschutzpreis 2011 stammt aus Vorarlberg, vier aus Wien, drei aus der Steiermark, je zwei aus Niederösterreich, Salzburg und Kärnten und je eines aus Oberösterreich und dem Burgenland.

Kategorie: Alltag & Ideen
Projekt: Vom Altbau zum Plus-Energie Haus
Eingereicht von: Martin Brunn
Bundesland: Vorarlberg
Kurzbeschreibung: Ein bestehendes altes Wohngebäude konnte durch einen ökologischen und energieeffizienten Neubau ersetzt werden. Dabei wurden höchste Energieeffizienz, der Einsatz von erneuerbaren Energieträgern, eine möglichst ökologische Baumaterialwahl und viele weitere klimafreundliche Aspekte verwirklicht. Das Haus ist barrierefrei und für die Nutzung von alternativen Fortbewegungsmitteln (E-Mobilität) optimiert.

Das große Finale: Österreichischer Klimaschutzpreis Gala 2011

Am 21. November 2011 werden die Siegerinnen und Sieger des Österreichischen Klimaschutzpreises 2011 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung vor zahlreichen Gästen aus Wirtschaft, Forschung, Politik, Verwaltung und Medien präsentiert und ausgezeichnet. Umweltminister Niki Berlakovich und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz verlautbaren die vier Gewinnerinnen und Gewinner und übergeben die offiziellen Urkunden und prestigeträchtige Statuetten in Form einer bunten Bronze-Blume. Mit den Auszeichnungen erhalten die Gewinner/innen zudem das Recht, das Logo des Österreichischen Klimaschutzpreises zu verwenden. Ganz im Zeichen des Klimaschutzes wird die feierliche Auszeichnung heuer in der Siemens City stattfinden, deren Energieverbrauch mindestens 25 Prozent unter den Werten vergleichbarer Gebäude liegt und die europaweit als vorbildliches „Green Building“ gilt.

Über klima:aktiv

Hinter dem Österreichischen Klimaschutzpreis (www.klimaschutzpreis.at) steht klima:aktiv, die Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums. klima:aktiv wurde 2004 als Teil der Österreichischen Klimastrategie gestartet und setzt seitdem wertvolle Impulse für aktiven Klima- und Umweltschutz – dies reicht von Partnerschaften mit der Wirtschaft und den Ländern bis hin zu Information und Beratung sowie Aus- und Weiterbildung. Informationen zu klima:aktiv sind auf www.klimaaktiv.at abrufbar.

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