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Produktion im Bau: Rückgang in Vorarlberg

Gesamter produzierender Bereich erzielte einen Produktionswert von 173,0 Mrd. Euro
Gesamter produzierender Bereich erzielte einen Produktionswert von 173,0 Mrd. Euro ©Photo by Christopher Burns on Unsplash
In der Baubranche hat die Produktion in Österreich im ersten Halbjahr zugelegt. Einen Rückgang schrieb von Jänner bis Juli 2019 lediglich Vorarlberg.

In der Baubranche hat die Produktion in Österreich von Jänner bis Juli um 9,3 Prozent zugelegt. Rund 36.000 Betriebe erzielten einen abgesetzten Produktionswert von rund 27,8 Mrd. Euro, wie die Statistik Austria am Mittwoch mitteilte. Der gesamte produzierende Bereich (Sachgüterbereich und Bau) erwirtschaftete mit rund 66.400 Betrieben einen Produktionswert von 173,0 Mrd. Euro.

In den einzelnen Bau-Sparten gab es laut Statistik Austria das stärkste Plus beim Brücken- und Hochstraßenbau (plus 29,6 Prozent). Der Sektor nehme jedoch eine sehr untergeordnete Rolle innerhalb des Tiefbaus ein, hieß es in der Aussendung. Zuwächse erzielten aber auch der "Tunnelbau" (plus 12,2 Prozent) sowie der "Bau von Straßen" (plus 9,4 Prozent), während die Entwicklung beim "Bau von Bahnverkehrsstrecken" sowie beim "Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau" (je minus 6,7 Prozent) rückläufig war.

Starke Zuwächse in Tirol

Im Hochbau gab es dagegen in allen Bereichen Produktionszuwächse. Besonders deutlich legten die Sparten "Erschließung von Grundstücken; Bauträger" (plus 14,8 Prozent) sowie "Sonstiger Hochbau" (plus 12,4 Prozent) zu.

Regional betrachtet erzielte Tirol mit plus 17,0 Prozent die stärksten Produktionssteigerungen im Bau, gefolgt vom Burgenland (plus 13,4 Prozent) und der Steiermark (plus 10,8 Prozent).

Rückgang in Vorarlberg

Einen Rückgang schrieb von Jänner bis Juli 2019 lediglich Vorarlberg mit minus 4,6 Prozent. Von Jänner bis Juli wurde im Ländle ein abgesetzter Produktionswert von 1.322 Millionen Euro produziert.

Mit Ende Juli 2019 wiesen die österreichischen Baubetriebe (ohne Nebengewerbe) einen Auftragsbestand von insgesamt 16,7 Mrd. Euro aus.

(Red.)

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