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Prodi plant Rückkehr in Italiens Politik

EU-Kommissionspräsident Romano Prodi will nach Ende seines Brüsseler Mandats Ende Oktober in die politische Arena Italiens zurückkehren.

Dies erklärte Prodi am Samstag bei der Gründung eines Bündnisses aus vier linksorientierten Parteien in Rom, das an den Europawahlen im Juni teilnehmen wird.

Die Wahlliste aus Linksdemokraten (DS), der katholischen Sammelbewegung „Margherita”, den Republikanern und den Sozialisten werde er im Wahlkampf nicht persönlich anführen, weil er sein Mandat bis 31. Oktober zu Ende bringen wolle. „Ich werde bis 31. Oktober in Brüssel bleiben, um mein Mandat zu erfüllen. Ich bleibe auch, um die Glaubwürdigkeit Italiens zu verteidigen, damit mein Land nicht als Klassenletzter behandelt wird”, betonte Prodi.

Danach werde er seine politische Tätigkeit in Italien wieder aufnehmen, die er 1999 unterbrochen hatte, um nach Brüssel zu ziehen. „Zusammen können wir siegen”, versicherte Prodi vor den rund 5.000 Delegierten, die sich in Rom zum Gründungskongress der neuen Wahlallianz versammelt haben.

Die Wahlliste aus Linksdemokraten (DS), der katholischen Sammelbewegung „Margherita”, den Republikanern und den Sozialisten werde er im Wahlkampf nicht persönlich anführen, weil er sein Mandat bis 31. Oktober zu Ende bringen wolle. „Ich werde bis 31. Oktober in Brüssel bleiben, um mein Mandat zu erfüllen. Ich bleibe auch, um die Glaubwürdigkeit Italiens zu verteidigen, damit mein Land nicht als Klassenletzter behandelt wird”, betonte Prodi.

Danach werde er seine politische Tätigkeit in Italien wieder aufnehmen, die er 1999 unterbrochen hatte, um nach Brüssel zu ziehen. „Zusammen können wir siegen”, versicherte Prodi vor den rund 5.000 Delegierten, die sich in Rom zum Gründungskongress der neuen Wahlallianz versammelt haben.

Danach werde er seine politische Tätigkeit in Italien wieder aufnehmen, die er 1999 unterbrochen hatte, um nach Brüssel zu ziehen. „Zusammen können wir siegen”, versicherte Prodi vor den rund 5.000 Delegierten, die sich in Rom zum Gründungskongress der neuen Wahlallianz versammelt haben.

Prodi hatte bereits 1996 die linksorientierte Wahlallianz „Ulivo” (Ölbaum) gegründet, die seit dem Wahlsieg der Mitte-Rechts-Allianz von Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi in Opposition ist. Dem „Ulivo” gehören auch die italienischen Kommunisten, die Grünen und andere Splitterparteien an, die sich dem Wahlbündnis für die Europawahlen nicht angeschlossen haben.

Bisher hatten die italienischen Linksparteien ohne Listenverbindungen an den Europawahlen teilgenommen, was zur Zersplitterung des italienischen Oppositionsblocks beigetragen hatte. Das neue Vier-Parteien-Bündnis hofft, bei den Europawahlen zur stärksten Einzelgruppierung aufzurücken und vor der liberalkonservativen Partei Forza Italia des Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi mindestens 33 Prozent der Stimmen zu erhalten.

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