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Prinz Charles rechnet mit der Presse ab

Prinz Charles nutzte die Rede vor der Pressegarde zu Abrechnung mit den Reportern. Journalisten seien „plump, gehässig, zynisch, halstarrig“, so der Thronfolger.

Der britische Thronfolger Prinz Charles hat eine 300-Jahr-Feier zur Gründung der ersten britischen Tageszeitung zu einer Generalabrechnung mit der Presse genutzt.

Seit drei Jahrhunderten seien Journalisten „plump, gehässig, zynisch, halsstarrig, manchmal indiskret, manchmal zutiefst ungerecht und schädigend für viele Menschen und Institutionen“, wetterte der Kronprinz am Montag bei seiner Rede vor der versammelten Garde der britischen Chefredakteure und Herausgeber in der Sankt-Bride-Kirche nahe der Pressemeile Fleet Street in London. Journalisten seien mitverantwortlich für die „Protestkultur“, die in Großbritannien herrsche.

Zugleich dankte Prinz Charles den britischen Zeitungen jedoch für ihre Zurückhaltung in der Berichterstattung über seine Söhne William und Harry. Dass das Privatleben der beiden Burschen bisher weitgehend respektiert werde, habe ihn “überrascht“.

Charles war in der Vergangenheit häufig Zielscheibe der britischen Boulevardpresse. Besonders seine Scheidung von Lady Diana und seine Liebesbeziehung zu Camilla Parker Bowles wurden weidlich ausgeschlachtet.

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