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Premiere für Waibel als FPÖ-Integrationsbeauftragter

Im Alevitischen Kulturzentrum diskutierten die Parteienvertreter über Perspektiven von Migrantenkindern.
Im Alevitischen Kulturzentrum diskutierten die Parteienvertreter über Perspektiven von Migrantenkindern. ©VOL.AT/Bernd Hofmeister
Weiler - Dass Bildung der Schlüssel zur Integration ist und eine frühe Sprachförderung dafür notwendig, darüber waren sich die Vertreter der Landtagsparteien sowie der NEOs bei einer Podiumsdiskussion im Alevitischen Kulturzentrum vergangenes Wochenende einig. Für Aufregung sorgte jedoch die Premiere von Christoph Waibel als FPÖ-Integrationsbeauftragter.

Waibel schlug vor, in den vierten Klassen der Volksschulen einheitliche Tests durchzuführen, um zu sehen, welches Kind welche Fähigkeiten besitzt. Zudem sprach sich der ehemalige ORF-Moderator für das Gymnasium aus, obwohl die FPÖ sich in der Vergangenheit bereits klar für eine Gesamtschule aussprach.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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