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Postlern wurde wegen Puddingpulver übel

Per Post hat eine Frau an ihren Freund in Bayern ein Päckchen Puddingpulver geschickt und damit einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Beim Transport sei die Hülle des Desserts aufgeplatzt, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Nachdem das weiße Pulver aus dem Briefumschlag herausgerieselt war, hatten in einer Postfiliale zwei Mitarbeiter über Übelkeit und Schwindel geklagt. Die Kriminalpolizei ging zunächst von einer gefährlichen Substanz und einem möglichen Anschlag aus.

Die Frau aus Bielefeld hatte das Puddingpulver als kleine Aufmerksamkeit an den 21 Jahre alten Studenten aus Deggendorf losgeschickt. Ein Angestellter im Postcenter entdeckte den beschädigten Brief und wollte ihn in einen anderen Umschlag packen. Dabei erlitt er einen Übelkeitsanfall. Auch der herbeigerufene Sicherheitsbeauftragte des Centers musste von Ärzten behandelt werden.

Warum die beiden Männer so heftig auf das Pulver reagierten, war zunächst völlig unklar. Spezialisten der Feuerwehr verpackten den Briefumschlag luftdicht, er wurde zum bayerischen Landesuntersuchungsamt gebracht.

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