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Postenstreit ist nun Thema für Platter

Altach, Götzis - Die kursierenden Pläne für eine Zusammenlegung der Polizeiinspektionen von Altach und Götzis beschäftigen jetzt auch Innenminister Günther Platter. Unterschriftenaktion | Schwärzler

Grund dafür bildet eine Anfrage, die der Vorarlberger Nationalrat Elmar Mayer (SP) heute im Parlament einbringt. Mayer will von Platter nicht nur in Erfahrung bringen, ob dem Minister „Pläne über die Schließung in Altach“ überhaupt bekannt sind. Auch wer „hauptsächlich“ als Betreiber hinter dem Vorhaben steht, will der Nationalrat aus Weiler wissen. Zumal sich auch Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler als Parteifreund Platters „dezidiert gegen das Zusperren“ ausgesprochen habe. Schlussendlich will Mayer von Platter erfahren, ob Vorarlberg mit weiteren Schließungen oder Zusammenlegungen in der nächsten Zeit zu rechnen hat. Falls derartige Pläne existieren, so soll Platter konkrete Angaben darüber machen.

„Drei Kilometer Distanz“

„Im Sinne der Sicherheit der Bevölkerung“ habe sich in der Kummenbergregion in den letzten Jahren „keine Änderung“ ergeben. Auch der Schengenbeitritt der Schweiz werde „keine fundamentale Änderung mit sich bringen“, so Mayer. „Zudem ist anzumerken, dass die Kummenbergregion eine aufstrebende Region ist.“ In der Polizeigewerkschaft wird die Frage des Zusperrens in Altach offenbar bereits nüchtern beurteilt. „Wir werden keine andere Lösung als die Zusammenlegung mit Götzis finden“, erklärt Polizeigewerkschafter Roland Dallabrida auf Anfrage der „VN“. Und spricht in diesem Zusammenhang wörtlich „vom kleineren Übel“. Derzeit sei der Posten Altach tagsüber mit nur einem Polizisten besetzt. „Und wenn der zu einem Einsatz aus dem Haus muss, haben die Bürger dort keinen Ansprechpartner.“ Für Dallabrida wird die Frage des Zusperrens „jetzt politisch im Rathaus von Altach entschieden“.

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