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Post-Warnstreik - Brief und Paketzustellung gesichert

Die Post werde alles unternehmen, um die Brief- und Paketzustellung trotz der gewerkschaftlichen Warnstreiks zu sichern, so Post-Sprecher Michael Homola am Mittwoch.

Er weist darauf hin, dass es sich bei den Maßnahmen um “rein gewerkschaftliche Blockaden” handelt, die den Zutritt zu den Postfilialen verhindern sollen. Laut Angaben der Post finden im Unternehmen derzeit keine kollektiven Arbeitsniederlegungen (Streik) statt, da die Filialmitarbeiter arbeitswillig sind.

Sollte es für die Kunden Probleme geben, bittet die Post um Verständnis und ersucht, in wichtigen Fällen das nächstgelegene Postamt aufzusuchen.

Die Österreichische Post AG müsse auf die Herausforderung der Liberalisierung des Briefmarktes rechtzeitig und schnell reagieren. Der notwendige Veränderungsprozess bei der Österreichischen Post AG sei bereits eingeleitet worden. Mit dem Aufsichtsratsbeschluss vom 12.11.2008 zur strategischen Neuausrichtung des Unternehmens habe der Post-Vorstand Wachstumsstrategien erarbeitet und daraus substanzielle Maßnahmenpakete unter den folgenden Prioritäten geschnürt:

1. Weiterhin tägliche Zustellung an 3,9 Mio. Haushalte und Firmen
2. Steigende Servicequalität bei 1.500 Postgeschäftsstellen in ganz
Österreich sichern die Nahversorgung
3. Keine Portoerhöhung
4. Keine betriebsbedingten Kündigungen in der Post AG im Jahr 2009Unterstützung bekommt die Postgewerkschaft von der Arbeiterkammer (AK). Die Grundlagen für den Postdienst müssen rechtlich neu aufgesetzt werden. Seit 2001 habe die Post bereits 1.000 Postämter geschlossen. Ein weiteres Zusperren von Postämtern und ein weiterer Abbau von Mitarbeitern sei nicht akzeptabel, so AK-Präsident Herbert Tumpel am Mittwoch in einer Aussendung. Dadurch werde auch die Versorgung weiter eingeschränkt. Die AK fordert einen Stopp für Postämterschließungen und dass im neuen Postmarktgesetz verbindliche Regeln für die Post festgeschrieben werden.

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