AA

Positive Zukunft im Sandkasten

Nachdem der Sommer offiziell vorbei ist, kann ein Fazit der diesjährigen Beachvolleyball-Saison zu ziehen. Dabei fällt auf, dass der Trendsport in Vorarlberg einen Boom erlebt. Vor allem beim Nachwuchs geht einiges weiter.

Das Beachen hält immer mehr Einzug in die Freibäder des Landes. Kein Wunder also, dass die Vereine gerade in Freibädern und auf öffentlichen Beachvolleyball-Plätzen neue Spieler zu rekrutieren versuchen. Beach-Referent Markus Schrafen freut sich darüber, dass drei Spieler, die er im Sommer dafür gewinnen konnte, sich einmal das Training im Verein anzuschauen, beim Verein geblieben sind.

Bei den Herren kann Vorarlberg auch national gut mithalten. Andreas Mätzler, Ex-Spieler der Vienna Hotvolleys und Vorarlberger Aushängeschild im Beachvolleyball, landete bei der Beach-Masters Tour auf dem dritten Gesamtrang. Aber auch das junge Wolfurter Duo Karl-Heinz Winder und Markus Prattes gehört Österreichweit schon zu den Top Ten. Bei den Damen ist man national noch noch nicht so stark vertreten. Die Wildauer-Schwestern Eva und Miriam scheiterten in der Qualifikation für das Beach-Masters-Turnier in Bregenz recht klar.

Nachwuchs macht Hoffnung
Bei der Talentförderung tut sich vor allem der VC Dornbirn positiv hervor, aber auch andere Vereine arbeiten gezielt mit dem eigenen Nachwuchs. Für Schrafen könnte es trotzdem beim einen oder anderen Verein noch ein bisschen mehr sein. Sein Saisonfazit fällt aber positiv aus: „Beachvolleyball ist eine aufstrebende Sportart. Auch die Nachwuchsarbeit wird bei uns immer besser, so dass wir auf dem richtigen Weg sind.”

Links zum Thema:
Vorarlberger Beachvolleyballverband
Vorarlberger Volleyballverband
home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Positive Zukunft im Sandkasten
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.