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Pooth fordert mehr Jugendschutz

Medienstar Verona Pooth (37) hat mit Blick auf Werbeclips für Sexhotlines strengere Jugendschutzbestimmungen gefordert.

„Die Toleranzgrenze der Deutschen ist ja sehr hoch. Wir sind ja sehr offen. Ich glaube aber, dass das Jugendschutzprogramm gerade fürs TV noch viel strenger sein müsste”, sagte Pooth der „Bild am Sonntag”.

Solche Werbeclips seien ihrer Ansicht nach für Kinder nur schwer verkraftbar. Pooth, die als Verona Feldbusch vor zehn Jahren das Erotik-Magazin „Peep” moderierte, ist heute Mutter eines zweijährigen Sohnes. „Ich habe nichts dagegen, wenn sich Erwachsene die Spots ansehen und auch anrufen”, stellte sie in der Zeitung klar.

Sie bezeichnete sich selbst als gutes Vorbild. „Auch wenn es sich altmodisch anhört, sehe ich mich als anständig an”, sagte sie. Sie habe nie Nacktfotos gemacht, nie ohne Höschen getanzt und habe auch nie Verhältnisse mit irgendwelchen Promis gehabt. „Es gab nur einen Prominenten, und den habe ich auch geheiratet. Dieter Bohlen war kein Verhältnis, er war immerhin mein Ehemann”, betonte Pooth, die ihren Beruf unter anderem als „Stargast” beschrieb.

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