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poolbar: Rückblick auf Woche 3

Frank Turner & The Sleeping Soulds: Die letzten Herzen hat der Brite mit seinem im Vorarlberger Dialekt vorgetragenen Hit „Eulogy“ im Sturm erobert.
Frank Turner & The Sleeping Soulds: Die letzten Herzen hat der Brite mit seinem im Vorarlberger Dialekt vorgetragenen Hit „Eulogy“ im Sturm erobert. ©Mathias Rhomberg | rhomberg.cc
Eine Woche unter dem Motto „love is the answer" und ein charmanter poolbar-Open-Air-Auftakt.

Ein einsamer Wolf auf der Bühne und ein lediglich von zwei Kerzenlichtern erhellter Mondspaziergang prägten den zweiten Ländle-Mittwoch (17. Juli): Man of Wolves an der Psych-/Darkfolk-Gitarre, unterstützt von live eingespielten loops und samples, und iamthemanonthemoon im komplett abgedunkelten, mit sphärischen Postrock beschallten, pool.Am Donnerstag-Abend (18. Juli) verströmte Yarah Bravo Beats and Vibes durch das Alte Hallenbad. Sprichwörtlich: Die quirrlige Sängerin und Frau von DJ Vadim und ihr Live-Schlagzeuger pumpten elektronisch-basslastigen HipHop, funkig-jazzigen Soul und heiß-tropische Rhythmen unter das tanzwillige Volk. Ein charmanter Abend mit einer mehr als sympathischen Yarah Bravo am Mic und den Maschinen. Love is the answer.

Ebenfalls ganz im Zeichen der Liebe stand der Freitag (19. Juli) – zumindest aber der großen Gefühle. Kein Wunder, wenn Scott Matthew die Bühne betritt und sein neues Album präsentiert. Ein Déjà-vu wie vor zwei Jahren machte sich breit: Knisternde Spannung, erwartungsvolle Stille und ein Singer/Songwriter in Höchstform. Ein in dunkles Licht gehüllter pool, der aus allen Nähten platzte, zwei einsame Gitarristen auf der Bühne, eine unbeschreibliche Stimme und – knisternde Spannung und erwartungsvolle Stille.

Sommer, Sonne, Sonnenschein – und das erste poolbar-Open-Air: poolbar auf der Wiese, poolbar unterm Sternenhimmel! Eröffnet wurde dieser lang erwartete Premieren-Samstag (20. Juli) bereits um 16.00 mit jazzigen Tönen von Frau Walser macht Ferien und Folk-Rockigem mit dezentem Country-Einschlag von Young Rebel Set. Das Open-Air-Gelände füllte sich stetig, als Clara Luzia die charmant vor die Wald- und Bergkulisse gebaute Bühne betrat, bei einem in mystisches rot getauchten Sonnenuntergang und Frank Turner & The Sleeping Souls kannte das vollzählig erschienene Publikum kein Halten mehr. Der sympathische Brite verzauberte nicht nur mit seiner energiegeladenen Bühnenshow, sondern ging auch kommunikativ auf Tuchfühlung mit der dicht an dicht gedrängten Fanschar – die letzten Herzen hat er mit seinem im Vorarlberger Dialekt vorgetragenen Hit „Eulogy” im Sturm erobert. Einen mehr als würdigen Sommernachts-Ausklang boten im Anschluss I-Wolf & The Chainreactions in der Halle.
Ein Open-Air mit Charakter, ein Open-Air mit Charme – ein Open-Air an einem lauen Sommerabend – ein Wiedersehen im nächsten Jahr scheint unausweichlich zu sein!

Ebenso innovativ wie das erste poolbar-Open-Air war am Freitag (19. Juli) in Feldkirch und am Samstag (20. Juli) im Kunstmuseum in Liechtenstein die Aktion „Trockene Kunst” mit Christian Jendreiko, Volker Zander und weiteren Mitwirkenden: Ein kulturell-künstlerisches Musikerlebnis mit 9 Akteuren, 9 elektrischen Gitarren und 3 Stunden in 3 Räumen.

Sommer, Sonne, Sonnenschein – ein weiteres Mal, und: ein weiteres Jazzfrühstück. An diesem Sonntag-Vormittag (21. Juli) noch ganz unter dem Bann vom ersten „poolbar auf der Wiese”-Open-Air am Vortag: Es hieß in Erinnerungen schwelgen und auf bunten Decken, reichlich versorgt mit prall gefüllten Picknickkörben, den Jazz-Improvisationen von Mallet Ballet zu lauschen. Am Abend hatten die Buchstabenakrobaten des Poetry Slam das Wort: Ein DichterInnenwettstreit mit Herz und Hirn, ein kreatives Wettlesen, ein Gedankenzirkus mit Wortwitz – von bitterböse bis kunterbunt, charmant gewürzt mit einer Prise Performance und Selbstdarstellung.

 Alle Infos zum poolbar-Festival 2013 auf poolbar.at.

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