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poolbar: Rückblick auf Woche 2

Matthias Rhomberg
Matthias Rhomberg
Feldkirch - Von Klangewittern, Gitarrenwänden, Plastikwelten im Neonlicht und einem Riot-Grrrl auf Tuchfühlung mit dem Publikum.

Gleich zu Wochenbeginn am Montag Abend gaben sich My Bloody Valentine ein Stell-dich-ein in der Halle. Und das im wortwörtlichen Sinn: Eine vielschichtige Gitarrenwand türmte sich zu einem dunkel-bedrohlichen Soundgewitter empor und blies dem Publikum 30 Jahre Musikgeschichte um die Ohren.

Am Dienstag folgte das nächste Klanggewitter – jedoch unter ganz anderen Voraussetzungen: Gerammelt voll bis zum letzten Stehplatz war der pool, als die Amis von Red Fang ihren Stonerrock in die Menge peitschten.

Der Auftakt zum diesjährigen FM-Wochenende (11. – 14. Juli) wurde am Donnerstag erstmals von John Megill bestritten, ehe es am Freitag ganz im Zeichen der Vielfalt – inhaltlich wie musikalisch – weiter ging: Draußen auf der Wiese und gleichzeitig im pool fand die zweite „Polymorphe Lichtensteiniade” statt. Kulturelles von Nischen bis Pop, dieses Mal von unseren liechtensteinischen Nachbarn. Gesunde, vegane Küche und außenpolitisches Gipfeltreffen inklusive. Zu später Stunde machten das mexikanisch-argentinische Bandkollektiv Kumbia Queers sowie Little Boots Discotheque aus England die Nacht zum Tag.

Einen erneut ausverkauften pool bescherten den Veranstaltern am FM4-Fest-Samstag Francis International Airport, Chad Valley und Elektro Guzzi.

Highlight an diesem FM4-Wochenende war aber ohne Zweifel das Kate Nash-Konzert am Sonntag Abend. Sommersonne, Badewetter und geselliger Grillabend – alles vergessen und in den Hintergrund gerückt, wenn ein ehemaliges Pop-Sternchen das Riot-Grrrl herauskehrt und eine überquellende Halle zum Bersten bringt. Nicht nur mit ihrem neuen, rotzig-frechen Girl-Power-Sound, sondern vor allem mit Sympathie. Selten, dass eine Künstlerin derart sympathisch auf Tuchfühlung mit den Fans geht und das Publikum kurzerhand in das Konzert integriert.

Alle Infos auf poolbar.at.

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