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Gewalt gegen Polizisten in Vorarlberg: Ländle-FPÖ verteidigt Kickl

Daniel Allgäuer greift die ÖVP an.
Daniel Allgäuer greift die ÖVP an. ©Oliver Lerch
In einer Aussendung vom Mittwochvormittag verlangte die Landes-ÖVP von Innenminister Kickl Maßnahmen bei Gewalt gegen Polizisten zu ergreifen. Eine Forderung, die laut FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer "schon fast in die Rubrik Skurriles eingeordnet werden" kann.
ÖVP kritisiert Kickl
Gewalt gegen Polizisten in Vorarlberg Realität

„Jahrelang hat die Landes-ÖVP tatenlos zugeschaut, wie die Polizei von ÖVP-Innenministern sowohl personell, als auch bei der Ausrüstung regelrecht ausgehungert wurde. Jetzt plötzlich werden von der ÖVP großspurig Maßnahmen vom neuen FPÖ-Innenminister eingefordert, um vom eigenen Versagen abzulenken“, kritisiert Allgäuer. Tatsache sei, dass Kickl seit seinem Amtsantritt damit beschäftigt sei, Verbesserungen für die Polizisten umzusetzen. Schritt für Schritt würden von ihm die jahrelangen Versäumnisse seiner ÖVP-Vorgänger behoben.

“Kickl tritt Personalmangel entgegen”

Innenminister Kickl habe bereits nach wenigen Monaten wesentliche Optimierungen in Sachen Ausrüstung auf den Weg gebracht. „So wird durch die Ausstattung der Polizistinnen und Polizisten mit schuss- und stichsicheren Schutzwesten, die auch über einen längeren Zeitraum im Außendienst getragen werden können, die persönliche Sicherheit im Einsatz ganz wesentlich erhöht“, betont der FPÖ-Klubobmann. Und auch dem unter ÖVP-Ministern entstandenen Personalmangel werde von Innenminister Herbert Kickl konsequent entgegengetreten.

(Red.)

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