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Polizei will den Falschen einsperren - er ist vom FBI

©Screenshots YT
Dieses Video wird im Netz Hunderttausendfach geteilt und kommentiert. In diesen wird behauptet, dass der Afroamerikaner ein FBI-Agent sei - das ist falsch.

Das Video wird in den Sozialen Netzwerken vielfach geteilt und kommentiert und es gießt nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd durch einen Polizisten zusätzliches Öl ins Feuer. Schnell macht das Gerücht die Runde, dass es sich bei dem Afroamerikaner um einen FBI-Agenten handelt.

Jetzt hat die Polizei in Rochester auf das Video reagiert, das vor wenigen Tagen auf Instagram veröffentlicht wurde. Wie die Polizei mitteilt, handelt es sich bei dem Afroamerikaner nicht um einen FBI-Agenten. Sie wollte den Mann kontrollieren, weil er Ähnlichkeiten zu einem Gesuchten aufwies, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Das stellte sich nach der Kontrolle seines Ausweises allerdings als falsch heraus und der Mann wurde freigelassen.

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‪Somethin’ been telling me to hold on to this video over a year now, ok. “Some days we make it home or some days we make it 6 feet deep.” Imagine getting killed at home, while jogging, playing, minding your own business or just damn breathing? #BeingBlackInWhiteAmerica!! This incident happened a year ago. The Minnesota police department been corrupt. Can’t even smoke a damn cigarette in peace. @theshaderoom @cnn @goodmorningamerica @worldstar Share and post!! Enough is enough!! #minneapolis #minneapolisriots #twincities #rochestermn #blacklivesmatter #policebrutality #policeofficer #racism #racialprofiling @shaunking @troubleman31 @realdlhughley @nickcannon @amandaseales @dailymail @theyoungturks ‬@Marclamont

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Zudem ereignete sich der Vorfall bereits am 1. Juli 2019. Das Video wurde erst jetzt von dem Instagram-Nutzer @ thisisnike1 online gestellt, der nach dem Tod von George Floyd darauf aufmerksam machen wollte und jetzt unter dem Titel "FBI agent part two🤷🏾‍♂️🤷🏾‍♂️🤷🏾‍♂️" ein zweites Video veröffentlicht.

Dass der Afroamerikaner kein Mitarbeiter des FBI ist, hat auch ein Faktencheck der Nachrichtenagentur Reuters ergeben. Es handelt sich in diesem Fall um "Fake News" - der Vorfall hat sich jedoch ereignet.

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