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Polizei-Großeinsatz in Wien: Mann bedrohte Freundin in Auto mit Waffe

Der Beziehungsstreit hatte einen Großeinsatz der Polizei zur Folge.
Der Beziehungsstreit hatte einen Großeinsatz der Polizei zur Folge. ©APA/LUKAS HUTER
Freitagnachmittag kam es zu einem Beziehungsstreit in einem Auto in Wien. Ein 44-Jähriger bedrohte dabei seine Freundin mit einer Waffe und drohte ihr mit dem Umbringen.

Ein 44 Jahre alter Mann hat Freitagmittag in Wien-Margareten seine Freundin in einem geparkten Wagen erst mit einer Schreckschusspistole bedroht und dann auch einen Schuss im Auto abgegeben. Passanten verständigten die Einsatzkräfte, ein Großeinsatz der Polizei folgte. Die Frau blieb unverletzt, der Mann stellte sich später selbst der Polizei. Er wurde mehrfach angezeigt.

Paar geriet wegen Geldbehebung in Streit

Das Paar geriet gegen 13.00 Uhr beim Margaretengürtel Nahe des Matzleinsdorfer Platzes im geparkten Wagen in Streit. Der Mann dürfte laut Polizei ohne zu Fragen Geld vom Konto der 37-Jährigen behoben haben. Der Türke zückte eine Waffe, bedrohte die Frau mit dem Umbringen und gab einen Schuss in den Fußraum des Beifahrersitzes ab. Anschließend flüchtete er. Zeugen, die den Schuss gehört hatten, alarmierten die Polizei.

44-Jähriger stellte sich selbst bei der Polizei

Die Frau packte die Waffe in eine Schachtel und ging in einen nahegelegenen Park, dort wurde sie von Polizisten aufgefunden und die Schreckschusspistole sichergestellt. Spezialeinheiten der Polizei suchten unterdessen die Wohnung des Mannes in Ottakring auf, konnten ihn dort aber nicht antreffen. Während die 37-Jährige bei der Polizei einvernommen wurde, meldete sich ihr Lebensgefährte telefonisch. Polizisten beschieden ihm, sich doch freiwillig zu stellen. Dem kam der 44-Jährige nach und begab sich zur Polizeiinspektion Viktor-Christ-Gasse. Dort bestritt er, geschossen zu haben. Im Wagen wurde jedoch die Hülse der abgefeuerten Patrone sichergestellt.

Gegen den Mann bestand bereits ein Waffenverbot. Er wurde wegen des Verdachts der schweren Nötigung sowie nach Bestimmungen des Waffengesetzes angezeigt. Außerdem wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot über ihn ausgesprochen. Die Beamten stellten außerdem noch Munition und ein Pfefferspray sicher.

(APA/Red)

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