Philippinen: Sturm - mindestens 21 Tote

Beim Untergang einer philippinischen Fähre sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Das Schiff ignorierte nach Angaben der Küstenwacht eine Warnung vor dem tropischen Sturm "Chanchu".

Es kenterte am Freitag vor der Insel Masbate, 360 Kilometer südöstlich von Manila. 18 Passagiere der „Mae An“ konnten gerettet werden. Die Fähre war auf dem Weg zur Südostspitze der philippinischen Hauptinsel Luzon.

In dem Sturm lief am Samstag eine weitere Fähre mit mehr als 700 Menschen an Bord auf Grund. Die „Filipina Princess“ verunglückte bei dem Versuch, vor der Insel Tablas Schutz zu suchen. Der Sturm kostete mindestens zwei weiteren Menschen das Leben. Auf der Insel Negros erlitt ein Paar einen Stromschlag, weil eine Kokospalme eine elektrische Leitung herunter riss. Das Zentrum von „Chanchu“ wütete am Freitag auf der Insel Mindoro und bewegte sich am Samstag mit Windgeschwindigkeiten bis 120 Kilometer in der Stunde in Richtung der Südchinesischen See.

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