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Philippinen: 32 Unwettertote

Schwere Unwetter haben auf den Philippinen in der vergangenen Woche bis zu 32 Menschen das Leben gekostet und mehr als 12.000 Einwohner in die Flucht getrieben. Inzwischen hätten die Regenfälle aber aufgehört.

Bis zum Sonntag wurden nach Angaben des Katastrophenschutzes 24 Leichen gefunden, acht Menschen galten zunächst noch als vermisst. Es bestehe aber kaum noch Hoffnung, dass sie überlebt haben, hieß es.

Insgesamt waren von dem Unwetter rund 1,2 Millionen Menschen in 120 Städten und Ortschaften im Norden des Inselstaates betroffen. Mehr als 2.400 Häuser und Unterkünfte wurden nach einer ersten Bilanz der Behörden durch schwere Überflutungen zerstört oder beschädigt. Ernten und Eigentum im Wert von umgerechnet rund sieben Millionen Euro seien vernichtet worden. Inzwischen hätten die Regenfälle aber aufgehört, vielerorts gingen die Überschwemmungen zurück.

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