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Philippe auf dem Weg nach Au

Schwarzach - Wind, Regen, graue Wolken - das Wetter meint es nicht gut mit dem jungen Steirer Philippe Andrianakis, der sich vorgenommen hat, im Kampf gegen Aids und HIV zu Fuß ganz Österreich zu durchqueren. VOL Live hat ihn auf dem Weg nach Au ein Stück begleitet und sich mit ihm über das Wetter, seine Unterstützer und das Projekt an sich unterhalten.
Interview mit Philippe Andrianakis
Philippe auf dem Weg nach Au

Seit Montagmorgen 9 Uhr ist Philippe auf dem Weg von Egg nach Au. Begleitet wird er von Lisa, die er am Sonntag nach seinem Start in Bregenz kennen gelernt hat und einem dreiköpfigen Team, das zur medizinischen Unterstützung bereit steht.

Der erste Tag seines Marsches war bereits sehr anstrengend. Es regnete unaufhörlich und er war überglücklich, als er das Ortsschild von Egg erblickte. Dort angekommen, wurde er von der Bevölkerung sehr herzlich und mit großem Interesse empfangen. „Es hat sich super angefühlt, als ich in Egg ankam. So, als ob es wirklich das Richtige ist, was ich da mache“, so Philippe.

Nach Au geht es für Philippe weiter nach Warth und anschließend über den Arlberg nach Tirol. „Am Arlberg schneit es“, teilt er uns lächelnd mit. Somit kommt also noch ein weiteres, sehr kräftezehrendes Teilstück in Vorarlberg auf ihn zu.

Bitte um Unterstützung

Philippe ist ohne Proviant unterwegs und bittet deshalb um Hilfe aus der Bevölkerung. Es haben sich zwar schon einige Leute angeboten, die ihn mit Verpflegung unterstützen oder ihm einen Platz zum Übernachten anbieten, jedoch hofft er noch auf stärkeren Support. „Die kommenden Tage ist es noch sehr unsicher, wie es weitergeht. Das Ganze muss erst noch richtig anlaufen und die Leute müssen sehen, dass ich auch wirklich darauf angewiesen bin und ich denke, dass es dann wirklich gut weitergehen wird.“

Philippe ist die nächsten drei Tage noch in Vorarlberg unterwegs. Wer ihm bei seinem Projekt unter die Arme greifen möchte, kann sich auf seiner Facebook-Seite „Philippes Projekt“ über sein Vorhaben und seine Route genauestens informieren.

 

Interview mit Phlippe

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