Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Pflegegeld: Buchinger konkretisierte Pläne für Erhöhung

Bregenz - Sozialminister Erwin Buchinger (S) hat seine Pläne zur Pflegegelderhöhung präzisiert. Stellungnahme Grüne-Sozialsprecherin Wiesflecker  FP-Wieser fordert Neuausrichtung des Pflegegeldes

Von der für 1. Jänner 2009 angedachten Erhöhung sollen alle Pflegestufen profitieren, für demenzkranke Personen sowie für Kinder und Jugendliche soll es eine Sondererhöhung geben. Er werde seine volle Energie darauf konzentrieren, dass die Erhöhung “über die zwei Prozent hinaus geht, die es 2005 gab”, so Buchinger in einem Interview mit den “Vorarlberger Nachrichten” (Freitag-Ausgabe).

Eine Werteanpassung, die die Verluste aus den vergangenen Jahren ohne Erhöhung ausgleicht, bezeichnete Buchinger jedoch als “völlig illusorisch”. “Diese Regierung kann jetzt nicht mit einem Schlag nachholen, was in zehn, elf Jahren ausgeblieben ist”, so der Sozialminister.

Die geplante Pflegegelderhöhung wurde von Vorarlbergs Sozial-Landesrätin Greti Schmid (V) “sehr begrüßt”. Die Erhöhung müsse aber “deutlich über zwei Prozent” liegen, forderte Schmid. Mehr Pflegegeld für Kinder- und Jugendliche sei ein Weg, den Vorarlberg bereits gehe. Auch die höhere Einstufung von demenzkranken Personen sei “ganz wichtig”, so Schmid nachdrücklich.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Pflegegeld: Buchinger konkretisierte Pläne für Erhöhung
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen