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Pflege: Sozialministerium weist Kritik zurück

Im Sozialministerium hat man die Kritik nach Bekanntwerden der Umfragedaten aus der Evaluierungsstudie zur 24-Stunden-Betreuung daheim zurückgewiesen.
ÖVP: Buchinger hat versagt

Es sei von vornherein klar gewesen – und man habe dies auch stets gesagt – , dass die Sozialversicherungsbeiträge zu Mehrkosten führen werden, sagte der Sprecher von Sozialminister Erwin Buchinger (S) gegenüber der APA. Gleichzeitig betonte er, 80 Prozent dieser Mehrkosten würden durch die Förderungen abgedeckt.

Die Umfragedaten, die offenbar im Zuge einer Arbeitsgruppen-Sitzung zur Pflege durchgedrungen sind, seien korrekt, so der Sprecher. Er verwies darauf, dass es auch Betroffene gibt, für die es nach dem Umstieg in das legale Modell billiger geworden wäre. Laut Studie sind dies freilich nur 1,3 Prozent; 78,4 Prozent der Befragten gaben an, dass die legale Betreuung teurer sei als die illegale, für 10,9 Prozent sind die Kosten gleichgeblieben. Die offiziellen Präsentation der Studie, die von der Sozialökonomischen Forschungsstelle (SFS) im Auftrag des Sozialministeriums durchgeführt wurde, soll “in der letzten Julihälfte” präsentiert werden.

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